Samstag, 17. Oktober 2020

17.10.2020 Wandernahrung für den Mann und sonstiges Veggie-Food

Bevor meine Essensbilder der letzten Tage wieder in meinen Fotoordner Staub ansetzen, zeige ich sie Euch schnell. Zudem bin ich gerade gut eingeschwungen. 

Gefüllte Weinblätter, Oliven und Fladenbrot:



Wo ist bloß der Kater? 


Mein liebstes 'Migräne-Essen'; Alu Palak vom Inder. Von einer Portion esse ich drei Tage, weil ich noch zusätzlich Kartoffeln und Reis zu koche; sonst ist es mir zu scharf. 


Ofengemüse mit Süßkartoffeln:


Süßkartoffelsuppe. Wie im hinterlegten Rezept von mir, allerdings ohne Möhren. Die habe ich vergessen. Sie liegen im Kühlschrank. Hat trotzdem richtig gut geschmeckt. Eine Seelensuppe. Genau das Richtige, für diese Jahreszeit. Ich finde Süßkartoffeln ja schon ziemlich doll. 


Das ist der Quinoasalat; mit Kidneybohnen, Mais, Paprika, Frühlingszwiebeln. 
Den habe ich gemacht, weil der Mann den morgen mit auf seine Wanderung nehmen soll. 
Immer nur eine Stulle ist langweilig. 

Weil genug da ist, haben wir den abends gleich probiert, zusammen mit dem 'Wonder-Burger' von Aldi. Den hatte ich bis dato noch nicht gegessen. Ich habe ihn nach Anleitung in der Pfanne gebraten, in Albaöl (=Butteraroma, aber vegan). Ich denke, ich hätte ihn ruhig etwas schärfer anbraten können. Obwohl, in einem Burger sieht man die Oberfläche eh nicht. 

Aldis Wonderburger kann echt was. Uns hat er wirklich gut geschmeckt. Der wird eine gute Performance als Patty in einem richtigen Burger machen. Dazu vielleicht saures Gürkchen, Salatblatt, Tomate, Avocado, vegane Big Mac - Soße - ja, kann ich mir prima vorstellen! Oder auch mit gebratenen Zwiebeln. 
Der ist sehr wohlschmeckend, nicht zu wenig Salz, nicht zu viel, gut gewürzt. Sehr saftig, zart. Schöne, dicke Scheiben! 



Unser Essen von heute: 

Aus übrig gebliebenen Lebensmitteln von der Quinoa-Salat-Zubereitung habe ich ein Reisgericht gemacht. Mit Kokosmilch und Lauch dazu. Und Zwiebeln/Knoblauch. Gemüsebrühe, Wasser. 



Damit der Mann morgen beim Wandern noch was Süßes hat, neben seinem Salat, habe ich ihm die Snickerschneckchen gebacken. Das Rezept ist hier verlinkt. 
Dann hat er eine kleine Freude im Wald. So meine Vorstellung. 

Sieht aus wie Schiffchen, aber die finden ihre runde Form beim Backen noch. 


Voilà! Es duftet. Die Nachbarin habe ich auch gleich versorgt. Frisch sind sie am besten. 




Meine nächste Etappe des linksrheinischen Jakobsweges zeige ich in Kürze, denke, am Montag.  

Der Mann war eine Woche im Harz wandern, im September. Der hat mir noch nicht seine Fotos gegeben. Geht ja mal gar nicht. Ich werde ihn mal anhauen. Denn die Foodbilder per WhatsApp waren schon vielversprechend. Die Gegend dort kann sich ohnehin sehen lassen, es scheint sehr herrlich zu sein, rund um den Brocken.

Ja, liebe Läuse. Sonst weiß ich nichts. Gehabt Euch wohl! Bleibt dran, mir gewogen und bleibt auf alle Fälle gesund. Wer weiß, was noch alles auf uns zukommt. Kommt gut durch diese Zeit! Und macht die Süßkartoffelsuppe, die ist mal geil. Die schützt zwar nicht vor Viren, aber schmeckt und streichelt das Gemüt. 



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