Sonntag, 27. September 2020

06.09.2020 Vegane Pension Loving Hut, Klopeiner See, Österreich

Mein letztes Posting ist lange her.

Hier tat sich nicht gerade viel. Meine chronische Migräne überstrahlte alles, verhinderte alles. Sie nimmt mir die Freude am Leben. Das ist echt ein Elend. Das Virus und damit verbundene Einschränkungen sind zudem nicht gerade stimmungsaufhellend. 

Aber wir waren in Urlaub, erneut in Sankt Kanzian am Klopeiner See. In Südkärnten, Österreich. In der veganen Pension Loving Hut. Dort schmeckt es uns ausgezeichnet, die Größe des Hauses stimmt, das Preis-Leistungsverhältnis ist nicht zu toppen. 

Wie auch beim letzten Mal in 2017 waren wir hochzufrieden. Glücklich. Der See ist einfach nur wunderschön. Und die Umgebung. Wir hatten mit dem Wetter mehr Glück als 2017; es war wärmer und wir hatten deutlich weniger Regentage. 

Gewandert sind wir insgesamt um die 87 Kilometer. Die Wanderwege rund um den Klopeiner See, aber auch zum Wildensteiner Wasserfall und zur Tscheppa-Schlucht (grandios!!!!).

Die gezeigten Gerichte sind alle aus dem Loving Hut, die beiden anderen habe ich beschrieben.








Bar/Restaurant Mint Bar, Sankt Kanzian. Die haben einige Sachen, die vegan gekennzeichnet sind. So auch diese beiden Sachen hier, die gefüllten Kasnudeln und die kalte Kaffeecreme: 




































Restaurant Dego, Sankt Kanzian (Frittierte Pilze, Potatowedges und Djuvecreis):



Wildensteiner Wasserfall: 



















Berge um Tscheppa-Schlucht:







Die Reiseratte in der Tscheppa-Schlucht: 















Das war Österreich! Herrliches Österreich. Ich habe es immer geliebt und ich werde es auf ewig lieben. 

Sie waren äußerst 'entspannt', was das Maskentragen anging, wollte uns scheinen. Nun, zwischenzeitlich sind sie dort auch restriktiver geworden. 

Die Pension Loving Hut ging übrigens vorbildlich mit dem Hygieneschutz um! Das haben sie prima umgesetzt. Alle Achtung; da hat das Virus keine Chance. 

Ausblick

Es kommt in Kürze ein weiterer Blogbeitrag, meine Freundin und ich haben uns auf den Linksrheinischen Jakobsweg begeben. Wir sind noch nicht ganz durch, ein paar Etappen fehlen noch. Aus gesundheitlichen-, Zeit- und Hitzegründen (32 Grad!). Aber wir bleiben dran! Wetter, Migräne, Arbeit zum Trotz. Weil es wunderbar ist und uns gut tut. Sehr gut. Unseren Körpern müssen wir das nur noch im Detail genauer vermitteln. Die Seelen schwingen jetzt schon! 

Blick auf das Rheintal und Burg Rheineck


Und hier ist die erste Etappe! Kann losgehen! 

Wir lesen uns! Bleibt gesund, fröhlich und mir gewogen! Bis es wieder heißt: "Wie jetzt, Etappe mit 28 Kilometern??!!!111"