Mittwoch, 1. Januar 2020

01.01.2020 Rückblick auf 2019

Ich hoffe, Ihr seid alle gut im Jahr 2020 gelandet!

Auch wenn ich Silvester nicht sonderlich mag (langes Aufbleiben, Knallerei), so schätze ich doch den Jahresrückblick, das Zurückbesinnen, Erinnern, Nachspüren.

Für den Mann und mich war 2019 in Summe wieder ein gutes Jahr.

Wir haben das Meer gesehen, die Berge, die Wälder. Wir hatten Treffen mit fast allen von unseren Freunden, Bekannten und der Familie.
Leider gab es auch zwei Todesfälle im Freundeskreis und in der Familie.

Dieses Jahr hatten wir sehr viele Nachbarskatzen um uns. Nachdem ich die Terrasse schön machte, fühlten sich die Freigängerkatzen direkt eingeladen und besetzten die Sitzgelegenheiten.
Und dann war da noch die kleine Cosi, eine hochbetagte Katze unserer Nachbarin. Die Tochter der Katze, ebenfalls hochbetagt, starb und Cosi kam mit der Trauer und der Einsamkeit nicht zurecht, so dass wir viele, viele Stunden bei dem Tierchen zubrachten. Mittlerweile geht es ihr besser.

Rückblick in Bildern

Unsere Rheinsteigwanderung; 34 km an einem Tag. Es war wunderschönes Wetter. Ich hätte noch ein paar Tage dranhängen wollen.




Ein Wellnesswochenende im Hotel Nicolay 1881 in Zeltingen an der Mosel; mit drei veganen Freundinnen:







Wir haben auch unsere Freunde im Sauerland besucht. Dort war Nachwuchs angekommen und wir wollten das kleine Wunder bestaunen:


Teneriffa; auch dort haben wir liebe Freunde getroffen und die Seele bommeln lassen, wie immer auf Teneriffa:





Der Nachbarskater Che Guevara trinkt aus unserer Badewanne. Stehendes Wasser in Schüsseln lehnt er ab. Er ist eigen. 


Sylt 2019 mit meiner Freundin!





Ein Sommertag mit leckerem Grillen, auch mit unseren Freunden:





Mein ganz persönliches Highlight 2019; das Rammstein-Konzert in Kopenhagen. Ich war glücklich. Seelig.





Leider wurde der Mann am 1. Juli mal wieder vom Fahrrad gefegt durch eine sich abrupt öffnende Autotüre. Er wurde schwer an der Schulter verletzt. Dieses Ereignis prägte auch unser Jahr, weil das eine ziemlich langwierige Sache war und ist. Weil jegliche Therapie der Schulter versagt, wird er in Kürze operiert. Wir hoffen, dass seine Schulter irgendwann wieder vollumfänglich funktionstüchtig wird.


Im Sommer kam auch John-Boy (alter Name Mampfred) in unseren Garten. Gekommen, um zu bleiben. Vor einigen Wochen habe ich ihn noch gesehen. Ich denke, er wird Winterschlaf halten, aktuell.


Nachbarskater Milo. Er ist ein wilder Teenager und verwickelt sich gerne in Katerkämpfe. Als wir Urlaubshütung machten, mussten wir ihn zum Arzt bringen, behandeln und schienen lassen. Nicht, dass er daraus gelernt hätte. Oh nein. Mit schöner Regelmäßigkeit müssen seine Besitzer mit ihm zum Tierarzt; verbinden, Antibiotikum, das ganze Programm. Er ist ein Wilder. Aber ich liebe ihn, weil er wunderschön ist wie ein Panther und sich auch so bewegt.


Viel Freude hatten wir an unserer Terrasse; ich habe mich in einer langen Urlaubspause mal ans Werk gemacht und Terrasse und Gärtchen auf Vordermann gebracht. Das war furchtbar viel Arbeit, weil der Mann nicht helfen konnte mit seiner Schulter; aber es hatte sich gelohnt. Fragt die Katzen. Die finden die Terrasse ganz toll.



Das ist das arme, sehr alte Kätzchen Cosi. Sie ist um die 20 Jahre alt. Sie wiegt nur etwas über 5 Pfund und mag es, wenn man ihr Schlaflieder vorsingt oder Mozart vorspielt.




Sylt im September mit dem Mann. Kalt aber schön! 





Der wilde Panther Milo hat ein warmes Plätzchen gefunden. Und meinen Läppi umgekippt. Ich war semi-begeistert.


Cosi:


Mallorca; ich bin vor dem Winter geflüchtet, ganz allein.



Unsere letzte Reise in 2019, die Flusskreuzfahrt  mit Vegan Travel:




Das hier war unser Silvestermenü. Ich hatte gebacken und vorgekocht, weil wir ursprünglich meine Freundin daheim besuchen wollten, die daheim ihre kranke Mutter pflegt und ihr die letzten Wochen/Monate so angenehm wir irgend möglich bereitet.

Leider haben wir uns auf dem Schiff beide erkältet und so konnten wir nicht zu ihr fahren und ihr etwas Beistand in der schweren Zeit geben.

Es ist schwer, wenn du ein geliebtes Familienmitglied gehen lassen musst und überall lassen Leute vor Freude Raketen knallen.

Nun warten wir, bis wir hier wieder heile sind und dann besuchen wir meine Freundin und ihre Mum.

Am Silvesterabend habe ich uns was Leckeres gerichtet und dann haben wir "Das Leben des Brian" zum x-ten Male geschaut. Uns war danach.
Den Jahreswechsel selbst haben wir beide verschlafen.

Sangrita:


Kürbissuppe:


Schnittchen mit Rote Bete-Aufstrich und Meerrettich:


Kartoffelsalat und Vivera-Steak:


Gebacken habe ich gestern auch, weil ich Plätzchen zu meiner Freundin tragen wollte.
Traumstücke; als Dessert:


Das waren im Groben unsere Highlights und unsere Tiefpunkte 2019. Wie gesagt, in Summe war das ein tolles Jahr und wir sind sehr dankbar; denn das ist weit entfernt von selbstverständlich. 

Keine Ahnung, was das Jahr 2020 bringen wird. Wohin geht die Fahrt? Reisen wir von etwas fort oder zu etwas hin oder beides? Ich bin gespannt und frohen Mutes. 


Ich wünsche all meinen Leserinnen und Lesern ein glückliches Jahr 2020 mit allem, was Ihr Euch wünscht und / oder braucht. Möge Euch alles gelingen und mögt Ihr stets die richtigen Weichen stellen.
Bleibt gesund; genießt Eure Beziehungen und seid / werdet glücklich!



Kommentare:

  1. Liebe Susi, dasselbe wünsche ich auch Dir und Deinem Mann. Viel Freude, Glück und Gesundheit sowie schöne Stunden mit netten Menschen. Alles Gute für 2020!

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    1. Herzlichen Dank liebe Rubin! Du bist die Erste, die im neuen Jahr kommentierte! :-)
      Alles Liebe für Dich!
      Liebe Grüße Susi und der Mann

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  2. Liebe Susi,
    immer wieder schön von dir zu lesen.
    Ich wünsche dir und deiner Familie,deinem Mann noch ein schönes neues Jahr und bleibe weiterhin eine treue Leserin.

    Claudia

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    1. Liebe Claudia, vielen Dank für Deine Treue! StammleserInnen machen mich froh!
      Liebste Grüße
      Susi

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