Mittwoch, 22. Mai 2019

22.05.2019 Vegane Sneaker von Esprit

.... und unsere Gerichte der letzten Tage. Und ein paar Katzen- und Vögelbilder.
Viel tut sich bei uns in diesem Mai nicht; das Leben ist ein ruhiger Fluss. Wie so oft. Alles was ruhig ist, ist gut.

Spaghetti mit Bärlauchpasta:



Kichererbsenfusilli mit Sonnenblumenhack. Wir haben das Sonnenblumenhack erstmals ausprobiert.
Vom Geschmack her war es nicht so mein Fall; ich ziehe meine Linsenbolognese eindeutig vor.
Das Mundgefühl war gut, die Konsistenz, das Bissgefühl. Aber geschmacklich war es mir zu dominant, das Sonnenblumenhack. Seltsamer Nebengeschmack.




Letzte Woche war Vogelrettung angesagt. Dieser Vogel (Jungtier; Amsel, Drossel?) flog gegen unsere Wohnzimmerscheibe.
Es knallte ordentlich. Wir stürzten sofort raus, fanden das Tierchen aber nicht.
Eine Stunde später klingelte unsere Nachbarin. Ihr alter Kater Che Guevara hatte das Vögelchen im Maul. Und es auf dem Terrassenboden abgesetzt - nicht weiter verletzt; gottseidank. Ich vermute, der Che war schon satt. Ein Glück.

Der Mann setzte den Vogel in einen Karton. Dann telefonierten wir überall herum und durchpflügten Facebook. Es war nach 21:00 Uhr; bekomme da mal einen ans Telefon! Schwierig. Letzten Endes konnten wir im Tierheim noch eine nette Dame erreichen. Dann durften wir das arme Tier noch vorbeibringen.

An dem Abend hat der Vogel dort noch ein Antibiotikum bekommen (wegen der Katze) und am nächsten Tag die Reise in eine Wildvogelstation angetreten.
Wir hoffen sehr, dass der arme kleine Kerl durchkommt. Er schien nicht schwer verletzt; bestenfalls war er nur benommen. Geblutet hat er auch nicht. Er war ruhig, bewegte sich aber. Er war bestimmt im Schockzustand. Gegen die Scheibe fliegen und sich dann im Maul einer Katze wiederfinden - grausam. Will man nicht.


Lauchgemüse:

Mittagessen in der City von Bonn, hier im vegetarischen Restaurant Ananda, Acherstr. 12, 53111 Bonn.

Das war mein Teller. Bunter Teller oder so. Die Soße war süß-sauer. Tofu mit Gemüse und Reis.


Sein Gericht; auch mit Tofu, Pilzsoße und Gemüse. Scharf. Dabei unsere beiden Säfte (Mischung aus verschiedenen Obstsorten mit Kokosmilch):



In der Stadt habe ich bei Esprit meine beiden bestellten Sneakerpaare abgeholt.
Sie gehören beide zu Esprits Veganlinie (von Peta abgesegnet) und waren um die Hälfte reduziert.




Noch ein bisschen Katzencontent:

Das ist eine unserer Nachbarskatzen. Ein sehr altes Tier. Ein hübsches, kuscheliges Kilo Katze.
Sie und ihre Tochter sind öfters alleine. Leider sind sie Wohnungskatzen, sie haben FIV und sollen nicht raus. Ich habe keine Ahnung von diesen Dingen, leider.

Der Mann und ich sind als Streichelkommando angerückt und haben die beiden Tierchen ein wenig bespaßt.

Beide Bilder zeigen die Mutter. Die Tochter ist deutlich größer. Diese saß vermutlich beim Mann.



Wir haben so viele Katzen um uns herum, es ist bald, als hätten wir selbst Katzen. Ich mag das.
Das wird so ähnlich sein wie mit Enkelkindern. Du bist froh, wenn sie kommen und froh, wenn du sie den Eltern abends wieder in die Hand drücken kannst. Du bespaßt sie, aber hast nicht die komplette Verantwortung. Könnte nicht besser sein.


Süßkartoffelfritten von der Bi-Bu, der Biobude. Dem veganen, tollen Imbisswagen in Bonn. Der steht oft auf dem Rathausplatz am Markt in Bonn. Und an diesem Tag in der Bonner Altstadt, da war ein Fest.


Die Bi-Bu hat sogar den neuen Beyondburger! Den hat der Mann genommen. Mir war er (noch) zu teuer. Ich warte noch.
Probiert habe ich schon - superlecker. Saftig. Dick! Leichte Rauchnote.


Nach dem Besuch der Bi-Bu sind wir ins Black Veg gegangen, eines von zwei veganen Restaurants in Bonn. Auch in der Altstadt.
Da wir schon gegessen hatten, tranken wir nur Kaffee und nahmen uns ein Stück Rhabarbertorte.



Hier sehen wir Nuggets von Vivera an Broccoli und Kartoffeln mit Pilzsoße (= Pilzsuppe v. Gefro):


Gestern: gebratener Tofu mit Aubergine, Möhre, Paprika:


Abends: Kohlrabisüppchen mit unseren Sprossen. (Ich bin immer noch schwer verliebt in meine Sprossenzucht)


Mehr habe ich gerade nicht für Euch zum Gucken. Auch sonst passiert aktuell nichts Spannendes bei uns.

Doch, einen habe ich noch! Von heute; gebratener Reis mit Tofurührei und MyEy Eygelb. War für mich alleine; ich hatte Hunger. Da dachte ich, Mensch, Frau: das ist doch eine gute Idee. War es auch.



Schönen Rest-Mai! Tanzt durch die Erdbeerfelder! Aber nehmt einen Schirm mit!

Freitag, 17. Mai 2019

17.05.2019 Verschiedenes

Von den letzten Wochen habe ich noch jede Menge Bilder von unseren Gerichten.
Ich lege sie ab zur Inspiration, falls Ihr Euch wie ich jeden Tag wieder auf's Neue fragt: was koche ich heute?
Vielleicht spricht Euch was an.



Weißkohlgemüse mit Bärlauch-Kartoffelstampf:


Spargelrisotto mit Kapern:


Graupensuppe:


Spaghetti Aglio e olio:


Möhren-Kartoffelstampf mit veganen Nuggets (glaube von Vivera):


Kohlrabigemüse mit Pilzen und dem Fleischkäse von Meetlyke:


Broccoligemüse mit ein paar anderen Gemüsekumpels und Reis:



Pfannengemüse mit Hummus:


Grünkohl mit Wheaty Spacebar:


Riesige Spinatpizza vom Café Von & Zu in Bonn:



Pilzgemüse mit selbstgemachten Klößen und Bärlauchpesto:




Alles meins! (Ja, ich habe mich übernommen!) Restaurant Spanischer Garten in Linz am Rhein:




Weiße Bohnensuppe:


Blumenkohl mit Paniermehlcrunch und Bärlauch-Kartoffelstampf-Bällchen:



Das auf 11:00 Uhr waren - vermutlich - Falafel:


Tempeh mit Rohkost und Dip; im Hintergrund Zwiebelschmalz- und Toscanaaufstrichbrot:


Unser erster, frischer Spargel im Jahr. Mega. Ein Gedicht. Die Soße war eine abgewandelte Mac Cheese-Soße, ohne Knoblauch, dafür mit mehr Zitronensaft. Toll.


Blumenkohl, ebenfalls mit dieser Soße vom Spargel: 


Gemüsesuppe mit Pilzen und Nudeln:


Ein Falafelwrap von dem wunderbaren BiBu-Wagen, der in Bonn in der City steht und die Veganer beglückt. Über 300 Gramm Freude!


Wiesenchampignons, die hat der Mann bei der Nachbarin geerntet; die wachsen da freiwillig und wild unterm Busch auf ihrer Terrasse. Sie wollte nicht. Wir schon! Der Mann hat sie in Scheiben geschnitten mit Olivenöl, Salz und Pfeffer gegessen.


Ich habe ein Palak Dal, ein indisches Gericht, selbstgemacht. Sehr scharf aber lecker. Mit Spinat und Kichererbsen. Und Curry, Kurkuma, Knoblauch, Ingwer, Zwiebeln, Salz, Reis, Chilischoten, Kartoffeln. Lecker. Scharf. Sagte ich das schon?



Meine Sprossenzucht. Ich liebe Sprossen. Das Sprossenglas ist super; ganz praktische und schnelle Handhabung.


Da liegen die Sprossen nach der Ernte (= aus dem Glas holen nach fünf Tagen) auf einem Simply V Natur -Streichkäse-Bett und freuen sich.




Hier liegt das wunderbare Vivera-Steak. An ihm schmiegt sich Knoblauch/Alsan/Sojala an. Unfassbar gut. Der Mais wurde auch angebraten.



Das war es erst mal von hier. Gleich koche ich Porreegemüse mit Kartoffeln; dann ist die Nahrungskette für heute auch wieder geschlossen.