Sonntag, 7. Juli 2019

08.07.2019 Von einer schönen Terrasse; einem Igel und drei schwarzen Katern

Ich bin immer noch dabei, unsere Terrasse schön zu gestalten.
Die meisten Möbel sind nun da. Jetzt fehlen nur noch viel mehr Pflanzen, die kommen auch bald. Der Sohn wird mir bei Transport von Erde und Pflanzen helfen, der Mann ist ja leider immer noch außer Gefecht; aufgrund seines Fahrradunfalls.

Habe ich es letztens nicht gesagt; die Nachbarskatzen werden die neuen Sessel lieben! War mir so was von klar.
Von daher kommt nun viel Katzencontent aber auch ein paar Gerichte.

Einer von zwei neuen Sesseln. Besetzt von oben und unten. Oben Milo, unten Che Guevara.



Wir haben einen Igel im Garten! Wir sind entzückt! Ich hatte schon lange keinen mehr gesehen, in freier Wildbahn. Er frisst das, was die Vögel aus ihrer Futterröhre raus schubsen. Meiner Beobachtung nach. Und, was sonst so kreucht und fleucht an sehr kleinen Tieren. Die muss er sich selbst suchen. Nicht meine Baustelle, nicht mein Keks!


Ich nenne unseren Igel Mampfred. Er macht wahnsinnig lustige Geräusche. Ich bemerkte ihn schon letzte Woche, nachts. Ich stand auf unserer Terrasse und plötzlich kam was unter dem Tisch hervor, auf mich zu. Weil das Tier keine Katze sein konnte - es hörte zu schnell auf; will sagen, es war zu kurz um eine Katze zu sein - identifizierte ich es im Dunkeln als Igel.


Milo sieht ihn gerade, geht aber nicht dran. Vermutlich aus Erfahrung. Besser für ihn.


Ich habe mir extra bequeme Sessel mit breiter Sitzfläche gekauft. Um ordnungsgemäß zu fläzen. Und was ist? Ich muss teilen. Toll. Ganz großes Kino.


Samstag Mittag waren wir nach einem Arztbesuch lecker frühstücken (na gut spätstücken) im Café Von & Zu in Bonn. Die haben omni-, vegetarisches und veganes Frühstück. 6,90 pP. Ohne Getränke.
Phantastisch! Lecker, liebevoll. Super!
Mit drei Röstschnittchen: mit Hummus, Tomaten und Tomate/Guacamole. 
Veganer Aufschnitt, veganer Käse; Fladenbrot, Vollkornbrot, pflanzlicher Margarine, etwas Aubergine, Zucchini, Paprika. Mit Obstscheiben, Konfitüre. Und einem Löffel Bohnensalat.



Gestern bei uns: Kartoffelsalat und Bockwürste von Meetlyke:


Wieder zu unserer Terrasse:



Der Mann konnte mir beim Umbau leider kaum helfen, noch zu sehr beeinträchtigt; der muss sich schonen. Nichts heben.
Daher habe ich ihn in ruhiger Ecke abgesetzt. Mit seinem Tee. Dann kann er schön gucken.



Essen kann man auf unserer neuen Terrasse auch; wir haben es getestet.
Hier noch mal Kartoffelsalat, mit Knusperstäbchen (Aldi).



Und danach Cookies, Kaffee und Tee. Und zwei Brombeeren. Nicht, dass uns ausgerechnet die zwei Brombeeren auf den Hüften liegen werden. Von wegen Fruchtzucker und so, sehr gefährlich! Man macht sich kein Bild.


Der Milo beguckt sich das Geschehen.


Che Guevara (rechts) gesellt sich auch dazu.


Nochmal Milo, zur Abwechslung mal unter der Bank... Wir nennen ihn Panther. Er sieht so aus, er bewegt sich so.


.... und Sammy, der Dritte im Bunde, auf dem neuen Outdoorteppich:


Heute Abend: Selleriesuppe! Mit Räuchertofu, Sonnenblumenkernen, Liebstöckel und Schnittlauch.


Für heute habe ich fertig. Schönen Sonntagabend, guten Wochenanfang!

Bleibt fröhlich, mir gewogen und dran, bis es heißt: wann darf ich den Mann denn wieder zum Arbeiten einteilen?

08.07.2019 Rezept: Das beste Chili der Welt von Ulikat

Im letzten Blogpost erwähnte ich, dass der Blog von meiner Freundin Ulikat nicht mehr im Netz ist, somit war das Chilirezept verloren.
Aber nach Rücksprache mit ihr darf ich es Euch hier in meinem Blog zur Verfügung stellen. Herzlichen Dank! Für das Chili aber auch für's Einstellen dürfen, liebe Ulikat! Und für alles. Also: überhaupt!

So sieht es aus. Ich zeigte es Euch schon. (Ich hatte allerdings keine schwarzen Bohnen in Chilisoße bekommen, nur Kidneybohnen in Chilisoße. Denkt Euch ein paar Bohnen einfach ein bissi kleiner und dunkler!)


Hier ist ihr Rezept. Es ist auch ihr Wortlaut. Ich habe nur einige wenige Anmerkungen dazu geschrieben.


"Ich nehme jetzt mal die Mengen für zwei üppige Portionen. Meist bleibt da noch was für den nächsten Tag übrig.

Man nehme:

CHILI SIN CARNE AUF BASIS ROTER LINSEN

200 g rote (!) Linsen
1 Dose schwarze kleine Bohnen (die sollten aus der Dose sein, weil die Soße, in der sie eingelegt sind, zum Geschmack beiträgt)
1 Dose geschälte und gewürfelte Tomaten
1 kleine Dose Mais
1 kleine Zwiebel
1 Karotte
1 Stück Sellerie (wer ihn mag, sollte die Größe der Karotte in etwa haben)
1 Chili-Schote (je nach Geschmack und gewünschtem Schärfegrad)
1 Knoblauchzehe
Kreuzkümmel
Zimt
Kakaopulver (kein Kaba oder sonstiges gesüsstes Zeug)
Gemüsebrühe
Olivenöl
Rotwein (optional, geht auch gut nur mit Brühe)

Vorbereitung:

Zwiebel klein würfeln. Karotte klein würfeln, Sellerie klein würfeln (darf ein bisschen größer sein als die Karotte, weil er schneller weich wird), Knoblauch fein hacken, Chilischote klein schneiden, Dosen alle öffnen und schön hinstellen.
Brühe aufsetzen. Ich mache meist 0,5 - 0,75 Liter.

Die Linsen mit kalten Wasser abbrausen und bereitstellen.
Wenn alles schön vorbereitet ist, teste ich meist einen Schluck von dem Rotwein, ob der zum Kochen überhaupt taugt.

1-2 EL Ölivenöl in einen Topf (oder eine sehr große Pfanne mit hohem Rand) geben und darin die Zwiebeln, Karotten und den Sellerie anschwitzen bis sich schöne Röstaromen gebildet haben.

Den Knoblauch dazu geben.
Die Dose mit den Tomaten reingeben.
Die Bohnen dazu geben.
Den Mais dazu geben.
Die Linsen dazu geben.
Die kleingeschnittene Chilischote dazu geben.

Mit der Brühe (Anmerkung von Blaubehimmelt: und dem Rotwein) ordentlich auffüllen (ich kippe meist 2/3 der Flüssigkeit rein).
Das darf ruhig ordentlich schwimmen, die Linsen müssen ja noch jede Menge Flüssigkeit aufnehmen.
Dann darf ca. ein halber Teelöffel Kreuzkümmel dazu. Vorsicht! Mag nicht jeder, lieber erst mal weniger nehmen, falls man kein Kreuzkümmel-Fan ist.
Nun fügen wir einen Hauch Zimt hinzu.
1-2 Esslöffel Kakaopulver dazu geben.

Während der Zeit blubbert das alles schön vor sich hin auf kleiner bis mittlerer Stufe.
Spätestens jetzt, wenn alle Zutaten drin sin, wird es Zeit für einen weiteren Schluck Rotwein, denn nun brauchen wir ein wenig Geduld.

Je nach den Linsen, wird das Gericht nun ca. 30 bis 45 Minuten brauchen. Die Linsen dürfen richtig schön zerfallen, die brauchen nicht mehr fest zu sein.

Während dieser Zeit solltet ihr immer wieder mal einen Blick auf´s Chili werfen und ggf. Flüssigkeit nachfüllen, falls verkocht. Es sollte erst gegen Ende der Kochzeit richtig dickflüssig werden, sonst haben die Linsen zu wenig Flüssigkeit zum quellen.
ACHTUNG: wie bei meiner Bolognese versuche ich hier in der ersten Hälfte der Kochzeit das Abschmecken zu vermeiden, da sich ganz viel Geschmack erst gegen Ende der Kochzeit richtig gut entfaltet.

Hier fange ich also an, wenn ich sehe, dass die Linsen langsam zerfallen, abzuschmecken.
Salz braucht es eigentlich nie, manchmal gebe ich schon Schärfe dazu in Form von Chilis, Chili-Flocken, Tabasco oder Jalapeno-Red Pepper Sauce.

Ihr könnt hier sehr viel variieren und ausprobieren. Solange das Grundrezept einigermaßen steht, könnt ihr nicht viel falsch machen.
Ich hatte auch schon Kartoffelstücke mitgekocht. Sehr lecker.

Wenn das Chili dann euren Vorstellungen entspricht, könnt ihr es entweder in Tortilla-Fladen geben (früher wurden die bei uns dann mit Käse überbacken), aus der Schüssel mit einem Stück Brot essen.

Bei uns wurde früher noch ein Kleks Créme Fraiche drauf gegeben um die Schärfe zu mildern. Hier fehlt mir noch ein veganer Ersatz (Anmerkung Blaubehimmelt: Im Laufe der Jahre hat sich natürlich eine Menge getan, hinsichtlich Ersatz; wie z.B. Creme Vega oder selbstgemachte Dips auf veganer Joghurt- oder Quarkbasis).

Ich hoffe das war verständlich. Falls nicht fragt nach.
Wichtig sind einzig die schwarzen Bohnen, da die im Gegensatz zu Kidneybohnen eine leckere Soße mitbringen."

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Ihr solltet es nachbauen; es ist einfach klasse. Diverse Male auch 'Omni-erprobt'.  


Freitag, 5. Juli 2019

05.07.2019 Der Sommer bei Blaubehimmelt

Wir versuchen in diesen heißen Tagen einfach nur, zu überleben, irgendwie. 

Zum Kochen habe ich bei den sommerlichen Temperaturen selten Lust; meist machen wir was Kühles. Salat geht immer. Salat ist abwechslungsreich, leicht zu variieren. 

Wackelpudding mit Vanillesoße


Das war etwas aufwändiger; Kartoffelbrei mit Cashew und viel Knoblauch (ähnlich Skordalia aus Griechenland - da wird es mit Mandeln gemacht). Dazu Couscoussalat und eine Olivenpaste (da, wo die dunkle Olive drauf ist)



Beereneis, aus 400g gemischten TK-Beeren, 100g Sojajoghurt und einer Tüte Fruchtzauber von Pfeifer & Langen.


Eine der veganen Lidlpizzen, hier gepimpt mit Olivenpaste. War 'ne gute Idee! Schmeckte Bombe.


Hier war ich zum Essen eingeladen, in sehr großer Gruppe. Man wollte mir etwas Veganes richten.
Der Gruß aus der Küche war auf jeden Fall vegan (Zucchini, Petersilienwurzel, Champignon, Olivenöl):


Der Salat wurde mir ausdrücklich mit dem Hinweis 'vegan' gereicht, er war es aber leider nicht. War innen mit Parmesan. Den Salat habe ich somit bis auf die Croutons stehen lassen.
Etwas sagen wollte ich nicht; erstens war ich eingeladen und zweitens haben alle Salat bekommen, ich hatte dieses Tellerchen also nicht explizit bestellt. Doppelt geschenkt, quasi.
Schade, der Teller sah super aus.


Ofengemüse! Sehr toll!


Ich bin ursprünglich nicht davon ausgegangen, dass ich überhaupt irgendetwas Veganes bekomme; denn mit diesem Lokal hatte ich schon mal einen Totalausfall hinsichtlich veganer Wünsche erlebt. Aber das Restaurant hat sich in den letzten Jahren sehr gemacht; es gibt eine neue Leitung. 
Jedenfalls sind wir hoch zuvorkommend und sehr freundlich bedient worden; mir hat es richtig gut dort gefallen. 
Da würde ich durchaus noch mal hingehen. 

Meine Freundin hat mich zu einem FKK-Badesee mitgenommen. 
Ich hatte etwas vorbereitet. Meine kleine Kühltasche war gut gepackt. 



Diese sechs Taschen sind das Gepäck von meiner Freundin und mir.
Wenn man bedenkt, dass wir einen Nacktbadestrand aufgesucht haben, erscheint das viel.
Dabei sind wir uns einig: wir haben uns schwer beschränkt! Nur das Notwendigste wurde eingepackt. Jawohl.


Leider kann ich keine Bilder des Geländes zeigen. Ihr versteht. Nur Nackte. Die hätten mich womöglich (und völlig zu Recht) gehauen.
Aber unsere Decke habe ich fotografiert.


Der Salat mit den Schleifennudeln ist von meiner Freundin (auch mit Pesto, wie meiner). Sie hatte auch Tzatziki mitgebracht.


Wir hatten einen tollen, heißen Tag.

Nudelsuppe mit Seitan:

Als ich diese Suppe zubereitete; erhielt ich einen Anruf vom Mann: er käme später, säße auf der Straße. Er hatte einen Fahrradunfall (er gegen eine sich öffnende Autofahrertür. Sein Körper gab nach, die Tür nicht. Schöne Scheiße).

Da war die Aufregung groß.


Er hat zig Prellungen, großflächige Hämatome an Schulter, Brust, Oberschenkel, Hüfte, Knie. Eine Schulterkapselsprengung (Schlüsselbein steht hoch) und gerissene Bänder. Und eine Fleischwunde an der Hand, er wurde genäht.
Und wahnsinnig starke Schmerzen.


Seit Montag, dem Tag des Unfalls, ist er täglich bei Ärzten und im Krankenhaus. Er ist echt übel angeschlagen; die Schmerzen sind sehr schlimm.

Am Tag danach besuchten uns mein Sohn und seine Freundin. Aufgrund des Unfalls und alles, was damit zusammenhing, war mir nicht nach Kochen und Vorbereiten. So haben wir eben bestellt.

Unten ist mein gebratener Tofu mit Reis und Gemüse. Die jungen Leute aßen Pizza, der Mann sein Müsli. Er wollte nichts bestellen. Leider, denn mein Zeug war lecker. Und reichte zwei Tage.



Guckt mal, ich habe mir diese Zahnputztabletten im DM gekauft. (Sukzessive stelle ich um auf nachhaltige Alternativen; vorzugsweise plastikfrei oder -ärmer). 125 Stück kosten 4,95 Euro. Da musste ich schwer schlucken. Nicht an den Tabletten jetzt, sondern beim Preis.
Finde ich heftig; wenn ich bedenke, dass meine Zahnpasta von Dontodent, die Brillant-Weiß, nur 0,65 Euro kostet. Und diese reicht und reicht und reicht. Sie ist auch vegan und kommt bei Tests sehr gut weg.
Ich glaube nicht, dass ich diese Tabletten noch mal kaufe. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt für mich überhaupt nicht.
Ich bin durchaus bereit, für etwas Nachhaltigeres mehr auszugeben. Aber nicht, wenn der Artikel fast siebeneinhalb Mal so teuer ist! (Die Tabletten halten bei Benutzung zwei Monate; eine Tube Dontodent bei mir auch). Wie sagt man so schön: da bin ich raus! Leider.


Gestern Abend gab es bei uns Chili sin carne (auf Basis roter Linsen). Das Rezept habe ich von meiner Freundin Ulikat; sie hatte das auch auf ihrem Blog; aber den gibt es leider nicht mehr online. Ich werde sie mal befragen, ob ich das Rezept einstellen darf.
Denn ihr Chili ist das Beste, was ich je gegessen habe. Ich mache das schon seit Jahren.

Aktualisierung: Im nächsten Posting steht Ulikats Rezept, ich durfte es bei mir einstellen! 

Unten; Chili mit Tzatziki. Ich hatte noch einen Rest Reis, den habe ich später auch noch auf meinen Teller gelegt. Graubrot dazu.
Herrlich!

Nun, wo wir keine Reisen mehr in der Pipeline haben, kommt unsere Terrasse endlich mal zum Zug. Bislang lohnte es sich nicht, dort zu pflanzen und alles schön zu  machen. Es hätte jemand während unserer Abwesenheit alles pflegen müssen und wir hätten eh nichts von gehabt bzw. gesehen.
Aber nun sind wir und bleiben da.

Meine erste Errungenschaft: eine hübsche, bunte Bank aus gebrauchtem Holz (von alten Hütten und Booten).


Die Anzahl meiner Kräutertöpfe vergrößert sich nun beinahe täglich. Das ist das Beste, dass ich wieder viele Kräuter habe.

Über der Bank hängen fünf kleine Solarlämpchen, für eine gemütliche Atmosphäre abends.

Auf dem Tisch steht auch eine.


Während ich diesen Blogpost schreibe, sind unsere neuen Loungemöbel angekommen, zwei Sessel. Ich muss noch überlegen, wo ich sie genau hinstelle.

Ich bin mir sicher, dass es nicht lange dauert, bis die drei Nachbarskater unsere neuen Sitzgelegenheiten okkupieren werden.

So wie hier:

Das Bild ist von eben. Noch stehen unsere alten Stühle auf der Terrasse. Und der Tisch. Kommt alles weg.
Der Milo wird umziehen müssen. Aber die neuen Sessel sind breiter und weitaus bequemer. Er wird mich lieben.


Der Kater Che testet derweil unsere Bank. Das kann ich ihm nicht verdenken, es ist der schönste Platz hier.


Was alles noch kommt, blüht und auf unseren Tellern zu Liegen kommt, ob der arme Mann bald wieder heile ist (das kann dauern) - ich werde berichten! Bleibt gut drauf, dran und mir gewogen!


Dienstag, 25. Juni 2019

25.06.2019 Bei Hitze die Rettung: Gurkemole

36°C in Bonn. Mannomann. Das erscheint mir doch schwer warm. Und irgendwie auch völlig normal. Für den Sommer. Wenn nicht jetzt, wann dann.
Bleiben wir entspannt und trinken eine kühle Gurkemole. Im Schatten.

Gurkemole

1 Salatgurke (bei Bio ungeschält)
1 Knoblauchzehe
1/2 Becher veganer Joghurt (hier Alnatura Soja Natur)
einen Schuss Hafercuisine
Chili aus der Mühle
etwas Salz
ein paar Spritzer Zitronensaft
Pfeffer
Kräuter wie Schnittlauch, Dill, Borretsch, Petersilie. Nach Belieben; für drin und für drauf.

Die Gurke mit der Knoblauchzehe im Hochleistungsmixer kurz mixen, dann mit den anderen Bestandteilen des Rezeptes verrühren.
Kühl stellen, dann genießen.
Entweder als leichtes, sommerliches Getränk (wie Gazpacho) oder auch als Salatsoße; in dem Fall würde ich noch etwas gutes Olivenöl hinzufügen, den Zitronensaftanteil etwas erhöhen und allgemein kräftiger würzen.



Danach eine schöne kühle Honigmelone, und dann ist ganz schnell alles wieder im Lot.


Gestern und vorgestern gab es bei uns den Nudelsalat mit Cocktailsoße.
Abweichend vom Rezept (wir hatten ja nichts) musste ich mit frischen Aprikosen statt Mandarinen arbeiten. Lauch hatte ich auch nicht. Lauch war aus.
War trotzdem super, der Salat.
Ich könnte mich drin wälzen. Wenn man mich denn ließe (nie darf ich was!).



Heute war mir wieder nach einem kühlen Salat. Ich hatte Couscous im Auge.
Hier kommt der Couscoussalat in einer Variation mit
Paprika, Zwiebeln, Knoblauch, Räuchertofu, Kapernbeere, Tomatenstücke, Peperoni, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Balsamico, Zitronensaft daher.
Alle Zutaten außer den Couscous (nach Anleitung) habe ich kurz in einer Pfanne angedünstet.
Danach Couscous und Pfanneninnenleben zusammenfügen, abschmecken und abkühlen lassen.

Dazu passte heute gut die vegane Bratwurst von meetlyke, Oliven und auch wieder die Gurkemole.




Nun zu zwei Bildern; die hatte ich noch auf Halde, von vor Kopenhagen. Kurz vor Urlauben gibt es immer Resteverwertung. Ihr kennt das.

Mein Eiersalat auf Ciabatta, dazu Tomaten mit Flohzarella:


Und eine Gemüse-Kartoffelpfanne, ebenfalls mit Flohzarella.



Für heute habe ich alles ausgespeichert.
Bleibt kühl, dran und mir gewogen!