Donnerstag, 2. April 2020

02.04.2020 Das Leben geht weiter...

... wenn auch unter erschwerten Bedingungen. Aber wenigstens haben wir das Glück, in Deutschland zu leben. Das ist nicht nur zu 'normalen' Zeiten ein Glücksfall, sondern ganz besonders in schweren Zeiten wie dieser. Nirgendwo anders möchte ich momentan abgebildet sein.

Also, kochen geht noch. Essen geht noch. Wir sind gesund und die Stimmung ist bei uns persönlich den Umständen entsprechend gut.

Ein bisschen Futter der letzten Tage:

Rohkost, gebratene Auberginen, geröstetes Weißbrot, Humus:



Aldi, vegane Fischstäbchen mit Remoulade; Kartoffeln:


Broccoli, bayerischer Kartoffelsalat (mit Brühe), veganer Fleischkäse von Meetlyke:


Noch mal bayerischer Kartoffelsalat. Hier mit gebratenem Sellerie, rote Bete-Aufstrich, Keimlingen, saure Gurke:


Nudelsupp!


Dinkelvollkornnudeln mit MacCheese-Soße:


Noch mal Aubergine, Zucchini, geröstete Weißbrotscheiben, Humus, Zwiebeln und viel (sehr viel) Knoblauch. Und Jasminreis. Der duftet angenehm:



Die kleine Nachbarskatze Cosi; das alte Mädchen (ca. 20 Jahre alt). Sie lässt nach, schläft viel, ist häufig teilnahmslos. Wir besuchen sie fast täglich, wenn ihre Menschenmama arbeiten fährt.
Ich liebe dieses Tierchen, diese bildhübschen fünf Pfund. Und sie liebt mich, das macht mich sehr stolz.


Unser Herz schließt auch den Nachbarskater Che Guevara mit ein. Er darf abends im Fernsehchefsessel vom Mann sitzen.


Mann und ich quetschen uns daneben auf einen kleinen Gartensessel, der bei uns im Wohnzimmer auf den Sommer wartet.
Aber man kann ja nicht den Kater wecken, wenn der selig schläft!



ES hat alle im Griff:


Wir haben uns auch an einer Behelfs-Mund-und-Nasen-Maske versucht:


Was für eine schwierige Geburt! Oben ist unser Prototyp; da haben wir lange dran gesessen. Wir können nämlich nicht nähen. So gar nicht.

Da wollte ich schon alles hinwerfen. Dann entschied ich mich für eine einfachere Version. Aber diese Gesichtsmaske hat einen herausnehmbaren Draht für bessere Abdichtung an der Nase und ist heiß waschbar. Was will ich mehr. Damit lassen sie mich doch in Edeka rein, oder!





So haben wir was zu tun und sind von der Straße weg.

Und wenn es uns langweilig werden sollte: wir müssen noch die Steuererklärung machen. Das macht ja auch soooo viel Spaß....

Aber es gibt auch was Gutes: ich habe seit dem 1. April eine neue Mieterin.
Das macht mich sehr froh; denn mein bisheriger hatte gekündigt, da waren wir gerade mal drei Tage auf Teneriffa. Einer der Gründe, warum mein Urlaub nicht so unbeschwert war wie sonst.

Aber nun ist endlich alles wieder gut. Meine Sorge war groß, dass ich die Wohnung nicht mehr an den Mann bzw. Frau bringen kann, in dieser Zeit! War aber unbegründet.

Wir haben heute entdeckt, dass MaiLab wieder sendet! Wie großartig!!! Ich hatte mich schon gefragt, was sie wohl zur aktuellen Thematik zu sagen hätte. Nun weiß ich es. Sehr informativ!




So weit der aktuelle Stand bei uns! Ich hoffe nach wie vor, Ihr seid gesund und sicher! Passt gut auf Euch und andere auf.


Mittwoch, 25. März 2020

25.03.2020 Teneriffa und Soulfood

Hi liebe Liebenden!

Da bin ich wieder; nach Wochen des Urlaubs, Irrungen und Wirrungen, Stress und Hetze.

Wir überwinterten auf Teneriffa. Aus verschiedenen Gründen hatte ich keinen Abstand von daheim; hinzu kam der schlimmste Kalimasturm seit 40 Jahren, der den Flughafen dicht machte; so dass sich unsere Abreise verzögerte und wir in einem anderen Hotel übernachten mussten. Gottseidank nicht auf dem Flughafen; das blühte vielen anderen Gästen, die mit uns viele viele bange und langweilige Stunden auf dem Flughafen verbrachten.

Aber wir haben öfters unsere italienischen Freunde getroffen. Das war schön.
Jeden Tag haben wir das Meer beguckt und ich habe jeden Sonnenstrahl genossen.




Unsere Freunde haben uns bekocht:



Veganer Mozzarella:



Panna Cotta:


Zusammen haben wir gemeinsam das vegane Restaurant Tapasté in der Stadt La Laguna besucht.














La Laguna, veganes Restaurant: "Somos lo que comemos" (wir sind, was wir essen):





La Laguna:



Bar - Restaurant - Café in Puerto de la Cruz, "Andana":
















Als wir wieder nach dem langen Urlaub gut daheim waren, nahm etwas Schlimmes zunehmend Fahrt auf. Ach herrje, auch das noch.



Alles blödes Timing dieses Jahr; der Mann musste operiert werden an der Schulter, im Nachgang zu seinem Fahrradunfall letztes Jahr im Juni.
Und Risikogruppe ist er sowieso, er wird in diesem Jahr 70!


Es ist, wie es ist; wir werden das alles überstehen.

Meine Gerichte der letzten Zeit:

Ofengemüse:



Tunaauflauf mit Kapern:



Salat mit Kartoffelpüree durcheinander:


Broccoli mit Zucchini und Reis:


Broccoli mit Lauch, Kartoffeln und Sojageschnetzeltem:


Graupen mit Gemüse:


Kohlrabisuppe:





Vivera-Steak, Bärlauch-Kartoffelpüree, Möhren:


Weiße Bohnensuppe:


Heidelbeermuffins mit Leha-Sahne:


Diese Blüten habe ich nicht gekocht, das war nur ein schön blühender Baum:


Meetlyke-Bratwurst mit Kohlrabigemüse und Kartoffeln, Räuchertofu:


Veganes Rührei mit Champignons:


Gebratener Reis mit Champignons und MyEy-Eigelb:


Paprikagemüse mit Amaranthpüree:

Grüne Bohnensuppe mit Wheaty Hanfbar:


Blumenkohl mit MacCheese-Soße, Kartoffeln und geröstetem Paniermehl:


Flohzarella und Tomaten:


Resteessen:


Mediterraner Linseneintopf mit veganem Feta als Topping:
 Hummus:


Das war eine kurze Wasserstandsmeldung von hier; bleibt daheim, gesund und fröhlich!