Donnerstag, 31. Mai 2018

31.05.18 Da bin ich wieder! Zurück im Blog und von Kos, Griechenland

Das war still hier, was. Zu still. Für mich. Vielleicht (hoffentlich) auch für Euch.
Mein Blog und meine Leser haben mir gefehlt. Fotos habe ich trotzdem immer gemacht, als ob ich noch bloggen würde. Alles was ich gesehen habe, habe ich stets durch meine Bloggerbrille betrachtet.

Ich habe in der Zwischenzeit mit dem Mann ein paar schöne Reisen unternommen.
Bei der letzten habe ich Kos, Griechenland, für zwei Wochen besucht. Ganz alleine. Den Mann habe ich wandern geschickt im Harz. Mit seinen Wanderkumpels.
Im Ernst, wenn der wandern fährt, bleibe ich doch nicht alleine zu Hause. Noch dazu über meinem Geburtstag! Nix da. Weg sein muss sein. (Jetzt habe ich den Slogan meines Lieblingsreiseanbieters geklaut. Ich hoffe, die verzeihen mir das. Denke schon, ich bin ihr bester Kunde. Die sollen sich mal nicht so haben.)

Weil der Kos-Trip eine wunderschöne Reise war und ich tolle Eindrücke und viele Bilder geschossen habe, muss ich das einfach mit Euch teilen.

Mein Plan ist, die anderen Reisen auch noch blogtechnisch einzutüten. Nach und nach werde ich sie einpflegen. Bzw. nachpflegen!

Nun zu Kos. Kos, eine Insel in Griechenland. Dicht an der Türkei (Bodrum). Es soll die viertbeliebteste, griechische, Insel sein. Ich weiß nun, warum.
Echt, ich bin schockverliebt.
Kos (spricht sich Koss aus!) ist klein, ländlich, ruhig, entspannt. Und bildschön.

In diesem Urlaub stimmte alles. Das Ziel, die Reisezeit (Mai), das Wetter dort (27 - 32 Grad, Wasser war auch schon angenehm warm), das Hotel, die Einwohner. Die vielen netten Örtchen, das wunderbare Meer (hier: Ägäis), einfach alles. Ein Top-Urlaub. Und das, obwohl ich ganz alleine unterwegs war. Was nicht einfach für mich ist. Wie Stammleser sicher wissen, gehöre ich zur ängstlichen, scheuen, übersensiblen Fraktion der Menschheit. Dass ich alleine ins Ausland fahre, ist ziemlich arg ungewöhnlich für mich.
Aber ich habe mich exzellent vorbereitet und mir ganz genau ausgeguckt, wohin ich fahre. Ich habe nichts dem Zufall überlassen.
Kos hatte mich so weit, dass ich nur noch langsam geschlendert bin. Ich, der im Grunde nur eine Gangart kennt: den schnellen Stechschritt. Schlendern, ich! Wahnsinn.



Ich lasse nun endlich Bilder sprechen!

Untergebracht war ich in einem All inclusive - Hotel in Tigáki. Das liegt nördlich. Und hat einen kilometerlangen Strand.
Das Hotel war richtig gut, eine wunderbare, gepflegte Anlage. Auch das Essen war spitze. Obwohl alles gestimmt hat, weiß ich nicht, ob ich noch mal All inclusive buchen würde. Die Gastronomiebetriebe im Ort gehen nämlich vor die Hunde. Nicht gut!
Ich hatte Glück mit dem Buffet; es gab immer ziemlich viel Gemüse und Salate, die ich essen konnte. Sogar bei dem klassischen, griechischen Bauernsalat war der Feta extra auf einer Platte angerichtet. Somit konnte ich den Salat auch essen.
Obst und Gemüse kommt dort aus hoteleigenem Anbau!




Mein 'Hausstrand'. Der taucht immer wieder mal auf.









Kühe sieht man überall. Nach der Heuernte wandern sie manchmal sogar bis zum Strand. Die, die ich sah, waren allerdings angebunden, so weit ich das erkennen konnte. An einem sehr langen Seil.



Hotel: maximal zweigeschossig. Sehr hübsch!




Mit Reis gefüllte Paprika: 


Die zum Hotel zugehörigen Felder. Da wächst mein Gemüse heran.


Ich hatte ein Studio. Dort habe ich mir frühmorgens (gegen 5.30 Uhr) schon einen ersten Kaffee gemacht.


Es gab zwei große Schwimmerpools und zwei Kinderbecken. Hier einer der großen Pools. Davor, nicht auf dem Bild, ein kleiner.




Der Strand. Ellenlang, weißer Sand, flach. Klares Wasser. Äußerst bequeme Liegen in allen erdenklichen Variationen und Farben. Mein kleines Urlaubsparadies.



Olivenbäume in der Nachmittagssonne


Übrigens war im Mai die Zeit der Maikäfer, und zwar genauer die Zeit von Walker (Polyphylla fullo). Das ist ein Käfer aus der Blatthornkäferfamilie. Er ist ziemlich groß, um die 3 cm.
Die habe ich jeden verdammten Morgen aus dem Pool gerettet. Und auf eine sandige Stelle gesetzt, ihr Habitat.
Die anderen Hotelgäste dachten bestimmt, ich hätte einen Schaden! Mir egal. Die Käfer sind froh, dass sie nicht elendig abgesoffen sind. Die fliegen in der Dämmerung. Und rutschten dann manchmal in den Pool, leider. Von da können sie nicht abfliegen.
Gut, die Käferchen haben nur ein kurzes Leben; aber absaufen ist kein schöner Tod.

Als ich mich kundig gemacht hatte, womit ich es genau zu tun hatte, wie der Käfer heißt usw., habe ich meine geretteten Käfer alle getauft. Obwohl ihr Name Walker von dem deutschen Wort "tuchwalken" kommt, sprach ich Walker englisch aus und taufte sie auf Namen wie Chuck, Norris, Texas, Ranger. Dann wurden es von Tag zu Tag immer mehr Käfer und mir gingen die Namen aus. Leider!

Einer von denen stand an meinem Geburtstag sogar vor meiner Zimmertür! Der erste Gratulant! (Mein Hotel hat liebenswerter Weise auch an mich gedacht und mir einen Brief geschrieben und eine Kos-Tasse geschenkt! Wie lieb ist das denn!)

Sind diese Tierchen nicht wunderwunderschön? Sie klammern sich mit ihren feinen Härchen an einem fest. Man muss Geduld haben und sie an etwas heranführen, auf das sie klettern können. Wenn man sie seitlich am Panzer bzw. am Flügel berührt, dann haben sie Angst und zischen laut. Sehr laut. Ich hatte es schnell raus, wie ich die Tierchen retten kann, ohne dass sie sich bedroht fühlen und zischen. Bei dem ersten Bild seht Ihr meinen Gratulanten (Chuck) und darunter Norris. Norris ist meiner Meinung nach ein Männchen. Die haben ausgeprägtere Fächer vorne (und sieben Fächerblätter statt nur fünf, wie bei den Weibchen. Klar, ich verstehe das sofort! Männer machen ja gern mal viel Wind. Welche Frau kennt das nicht).







Die haben mir einen Handtuchelefanten gebastelt! Da hatte meine Reiseratte gleich einen Kumpel. Zumindest, bis ich duschte. Aber irgendwas ist ja immer.





Die "Hauptstraße" von Tigáki... Also abgesehen von kleineren Stichstraßen ist das irgendwie die einzige Straße. Super! Genau, was ich brauche.
Mein täglicher Weg zum Strand. Es gab aber auch einen Shuttle vom Hotel aus. Den nutzte ich manchmal zur Hinfahrt. Zurück bin ich dann zu Fuß gegangen.


Ach guck! Selbst auf der kleinen Insel Kos sind wir schon vertreten! Bei diesem Lokal handelte es sich um ein asiatisches Restaurant. Ich habe es nicht besucht. Sonst gerne, aber nicht in Griechenland. Das kann ich hier auch haben.


Der andere Hotelpool. Am Abend:




Gut möglich, dass bei den Auberginen im dünnen Teigmantel Ei enthalten war - das habe ich einfach mal so hingenommen.
Wie schon öfters geschrieben, leben der Mann und ich unsere "Veganität" im Urlaub nicht allzu streng und konsequent aus. Gerade im Ausland. Wir versuchen, was geht. Ob der örtliche Wein mit Gelantine geklärt, im Brot oder einem Fritierteig Ei ist - wir nehmen es einfach hin.
Wir haben es schon anders versucht, konsequenter - aber das bedeutete nur Stress und machte uns sehr unfroh und unfrei.









Die ehemalige Saline Alíki: Es wird kein Salz mehr gewonnen; der See ist nun Naturschutzgebiet. Im Frühjahr sind hier Flamingos zu finden.



Direkt an dem See war eine bildhübsche Taverne; da habe ich mir was zu Essen bestellt. Und mein kleines Überlebenszettelchen gezückt:
















Das Bergdorf Zía:

















Die kleine, unbewohnte Insel Kastrí vor Kéfalos (Inselwesten):








Auf Kos gibt es Zimtsirup. Ich habe welchen in Zía gekauft. Der Plan war, ihn heim zum Mann zu tragen. Leider ging diese Rechnung nicht auf. Der schmeckte so gut, der muss sich in meinem Hotelzimmer verflüchtigt haben. Der schmeckt nicht nur stark mit Wasser verdünnt als Erfrischungsgetränk oder pur auf Desserts; der machte auch eine 1a gute Figur in meinem Morgenkaffee! Was soll ich sagen. Ich hatte die besten Absichten. Aber das Leben bzw. mein Kaffee kam dazwischen. 


Dieser Labbi macht es richtig. Erst im Meer baden, dann eine kühle Stelle am Strand suchen und sich einbuddeln. Und pennen. Wenn das nicht mal ein echter Koer ist!












Als ich Geburtstag hatte, gönnte ich mir eine Jetskifahrt. Das war das erste Mal. Natürlich bin ich nicht selbst gefahren. Ich habe den jungen Mann vom Bootverleih quasi gleich mitgebucht.
Und ihm gesagt, er solle ruhig full speed fahren. Ich erkannte mich selbst nicht wieder!



Abends habe ich mich selbst zum Essen eingeladen. Ich habe den Abend in einer Taverne verbracht, die eine eigene Karte für Veganer hat. Gefunden hatte ich das Lokal über die App von Happy Cow. Ich rechnete gar nicht damit, dass die was für Kos auswirft. Und was war: Ausgerechnet fünf Gehminuten von meinem Hotel ein Treffer. Ja spinn' ich denn!!! Ist denn schon Weihnachten?

Die Augen waren größer als der Magen. Ich trank einen Wein und einen Prosecco (ich musste zwingend mit mir selbst anstoßen, das ging aber gut. Ich höre sowieso stets diverse Stimmen in mir drin. Ich fürchte, ich bin mehrere!) und bestellte Dolmades, Hummus, Tomatensuppe und gegrilltes Gemüse mit Pommes:




Das war ein wunderschöner Abend mit mir. Ich glaube, ich bin nett. Ich werde mich öfter mal zum Essen einladen. Das könnte was werden. Da geht noch was!

Ausflug zur Vulkaninsel Níssiros:






Der Ober der Gaststätte 'Vega' auf Níssiros hatte auch was Veganes für mich. Kann ich auch verlangen, bei diesem Namen. Jawohl. Mit Reis gefüllte Tomate und Paprika, dazu Kartoffeln.






Nun kommen spektakulär schöne Bilder vom (aktiven!) Vulkan. Leider roch es nicht sehr angenehm. Schwefel und so. Bei der Schönheit der Landschaft hätte ich einen Duft erwartet nach Einhornpups, mit Glitzer. Maximal.
Aber da musste ich durch.
Die Ausblicke waren es mehr als wert.










Der "Marktplatz" von Níssiros. Wirklich wahr!









Morgenstimmung in der Hotelanlage.




Kos-Stadt:



Die Markthalle von Kos-Stadt






Die Agorá. Frei zugänglich.















Mein Fahrradausflug zum Strandrestaurant Tam Tam in Mastichári (zwei Orte weiter von Tigáki).

Herrlich, Felder, Felder, Felder. Ein Heuduft überall! Kühchen! Zikaden zirpen. Vögel piepen.




Tam Tam: Pünktlich um 10:00 Uhr stand ich bei denen auf der Matte, sie hatten gerade aufgemacht. Das war ziemlich arg klug von mir, so früh zu starten. So konnte ich nämlich die komplette Anlage fotografieren ohne die ganzen Menschen, die sehr schnell und in größeren Massen dort aufschlagen.








Der kleine, hübsche Hippieladen gehört zum Tam Tam. Höchst gefährlich, sage ich Euch! Mädels, rechnet mit unkontrollierbarem Kaufrausch.






Der Strand mit den Sunbeds von Tam Tam. Die Reiseratte hat sich natürlich sofort die erste Liege reserviert.






Mein Veggieburger von Tam Tam. Ich ließ den Halloumi-Käse weg oder wie der heißt. Ob im Pesto möglicherweise Käse war - war mir wumpe. Vom Geschmack her sage ich, der war okay. Koscher. :-)





Kann sich der Strand netter präsentieren? Ich glaube kaum.









Wenn sich Koer an der 'Hausecke' verabreden, hat das eine ganz eigene Bedeutung.





Kos-Stadt:

Ich war auch beim zweiten Aufenthalt in Kos-Stadt auf der Suche nach einem weiteren Tipp von der App Happy Cow, das kleine Lokal Fresh Yoghurt & More. Dieses Mal habe ich es gefunden, weil es nicht dort ist, wo mich der Routenplaner von Happy Cow hinführte. Sondern in einem kleinen Gässchen gegenüber der hinterlegten Zieladresse.
Dieses nette, kleine Lokal hat Schaf-, Kuh-, Ziegen- und auch veganen Yoghurt. Aus Kokos. Die Inhaber sind zu Recht stolz, etwas Veganes anzubieten. Darüber hinaus sind sie wie alle Koer (Griechen allgemein) liebenswert und extrem gastfreundlich. Der Inhaber hat mich gut beraten bei meiner Auswahl der Soßen und Toppings. Immer unter dem Veganaspekt natürlich. Toll!





Als Topping wählte ich Oreo geschreddert, eine Nussmischung und eine Mischung, die ich nicht kannte - was mit Hafer und Gojibeeren glaube ich. Und oben drauf Carobsoße. Die durfte ich vorab probieren. Schmeckt wie eine Mischung aus Honig und Schokolade und ist vegan.















To the beach! Yeah! Mit Einhorn-Schwimmtier. Ich habe echt Anstrengungen unternommen, um dieses Auto mit meinem Smartphone einzufangen.


Ich habe die Katzen mit ein paar Katzenleckerlies erfreut. Es gibt gefühlte Millionen auf Kos. Diese süße, arme Katze hatte leider eine Wunde (von mir etwas retouschiert. Aus Gründen). Ich denke, von einem Katerkampf.




Ein Spaziergang zum Sonnenuntergang.










Ein erster und leider auch letzter Mojito in der Beachlounge Mango in Tigáki.



Ein paar typische Mitbringsel von Kos für den Mann. Ein Mandelsirup (Soumáda), bestehend aus Mandeln, Zucker und Wasser. Öl aus reifen Oliven (ich besuchte eine Olivenölfabrik), eingelegte, süße Cocktailtomaten und Olivenölseife; hier mit Zimt.
Wie schon gesagt habe ich Kaneláda ausgetrunken, den Zimtsirup. Schade.



Das waren meine zwei Wochen auf Kos!
Noch nie habe ich so schwer Abschied genommen von einem Urlaub.
Kos ist nicht überlaufen; die Ruhe und Entspanntheit der Koer übertrug sich auf mich.
Ganz toller Spirit da.

Kos ist nicht hip, die Sehenswürdigkeiten sind eher rar. Auch die Reichen und Schönen sind woanders. Wer diese Dinge braucht, sollte nicht nach Kos. Da gibt es für ihn andere Ecken.

Aber wer die Natur liebt, das einfache Leben schätzt und nicht an jeder Ecke ein Sternelokal erwartet, wer Ruhe mag und Felder, Tiere liebt und das Meer - der ist hier goldrichtig.




Wie oben angekündigt werde ich nach und nach meine Reisen diesen Jahres nachpflegen.
Freut Euch z.B. auf Ibiza, Sylt, Berlin, Mallorca und weitere.

Also bleibt dran, wenn Ihr mögt; bleibt mir gewogen und passt gut auf Euch auf. Und cremt Euch ein, gottverdammt! 30 Grad und so. Wahnsinn. (Ich bin eine Mutter, die müssen so etwas sagen.)



Kommentare:

  1. Liebe Susi, ich finde es total schön, dass du wieder da bist. ( Obwohl du ja nicht wirklich weg warst, nur in diversen Urlauben :-) ) Habe deine tollen Blogposts doch ziemlich vermisst. Durch deinen Kos-Bericht bekomme ich ziemlich viel Lust dort auch einmal Urlaub zu machen. Mal sehen wann es klappt.
    lg otti

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    1. Danke schön, liebe Otti! Ich habe Dich und die anderen Leser auch vermisst! Sehr!
      Ich fürchte, ich habe meine Familie und meine Freunde auch infiziert. Die haben sich schon während meines Urlaubs nicht gegen die Bilderflut wehren können. Und die wollen nun auch dahin! Ich kann nichts dafür.
      Ja, fliege da hin! Einfach tolle Insel. Gerade zu dieser Jahreszeit, wo noch viel blüht und man viel Grünes sieht! Im Sommer könnte es zu heiß sein und ausgetrocknet. Und vermutlich deutlich voller. Obwohl sich die Massen an den wahnsinnig langen Stränden verlaufen werden.
      Alles Liebe
      Susi

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  2. Ich war 1998 dort und werde noch mal hinreißen müssen🤗Dein Bericht ist der Hammer.Ich habe nun Fernseh😱🌞Es ist so schön da und du hast es mir wieder in Erinnerung gerufen.Danke, danke,danke❤

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    1. Hallo liebe Heike!
      Gern geschehen, freut mich sehr! Du bist die Erste, die das kennt. Cool! Das ist toll! Guck mal, 1998! Das ist lange her. Es wird wieder Zeit, dort hinzufliegen. So teils unwirklich schön dort!

      Liebe Grüße
      Susi

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  3. Ich freue mich sehr, dass Du wieder da bist! :-)
    Sehr schöne Bilder, da bekommt man Lust auf Urlaub ...

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    1. Hallo Rubin,
      danke schön! Die Welt ist so schön, das muss gezeigt werden. :-)
      Liebe Grüße
      Susi

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  4. Endlich lebt der Blog wieder auf!
    Ich freue mich sehr!

    Toller Bericht, wunderschöne Insel.
    Griechenland ist genial!

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  5. Hi Susi
    Ich musste doch mal nach deinem Blog schauen Wunderschöne Bilder schön mit Herz beschrieben das liebe ich
    Klingt wie das Paradies für mich Also falls ich mal Urlaub mache dann auf kos!
    Herzliche Grüße Elch Elke

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    1. Hallo Elke,

      ich kann Kos wirklich empfehlen; wunderbar dort! Mein Angebot war auch ein sehr günstiges, da hatte ich Glück.
      Liebe Grüße
      Susi

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  6. Liebe Susi,
    wie schön, dass du wieder bloggst. Deine Urlaubsberichte sind eine wertvolle Quelle für reisende Veganer. Und die Fotos sind so wu-der-bar, jetzt habe ich Kos auch auf meinem Urlaubsradar!
    Liebe Grüße Heike
    P.S.: Auf dem Foto vom Labbi im Sand schaut es aus, als sei sein Halsband eingewachsen. Bitte beruhige mich und sag mir, das es nicht so war.

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    1. Hallo liebe Heike,
      danke schön! Ich kann Dich beruhigen, der Labbi war in gutem Zustand (mit denen kenne ich mich ja aus)! Der hat die typische Fellkrawatte; wie einst unsere Dina. Labradortypisch. Mehr Fell, als man braucht und so... (so ähnlich wie mit mir und meiner Haut. Ein Kreuz, ein Kreuz! :-) ). Da war alles okay! Das Fell steht gerade im Halsbereich überall über. Haut und Fell, genaugenommen. Kann man anheben und 10 Zentimeter vom Hund abheben. Macht man nichts! Ich fand es immer süß.
      Liebe Grüße
      Susi

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  7. Liebe Susi,
    ich schau immer mal wieder nach deinem Blog, gerade heute nach der Frieda Gedächtnissauce. Und siehe da, du bist wieder da!!!
    Ich freue mich sehr, hab deine Posts doch sehr vermisst.
    Schön, dass du uns wieder teilhaben lässt.

    Liebe Grüße, Biggi

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    1. Liebe Biggi,
      Du hast die Frieda Gedächtnissoße gemacht! Wundervoll! Das freut mich arg. Die weltbeste Salatsoße; von meiner zweiten und besonders lieben Schwiegermutter.
      Schön, dass Du auch wieder dabei bist! Danke!
      Liebe Grüße
      Susi

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