Montag, 28. August 2017

28.08.17 Ein Wochenende in Braubach bei der Familie

Leider, leider sind die Treffen mit meinem Bruder und meiner Schwägerin rar gesät.
Aber wenn wir uns dann sehen, ist es immer ein Highlight.

Wir sind viel gewandert in Braubach am Rhein (Nähe Koblenz). Das war anstrengend für mich, aber das Wetter war so herrlich; die Sonne lachte, und die Marksburg ist einfach grandios anzuschauen.

Empfangen wurden wir am Samstag mit frisch gebackenen, veganen Apfelküchlein, noch heiß:


 Die Sahne haben wir mitgebracht, Schlagfix von Leha. Das Braune ist Zimt; vor Ort gerieben aus einer Stange.


Die Marksburg; ein solches Motiv darf man nicht ungenutzt lassen: 







 Der Mond stand genau über der Tanne des Bruders!





Eine sehr leckere Gemüselasagne; mit Pfifferlingen, eingelegten Paprikascheiben, Zucchini...
 

...und mit veganem Käse (Beddascheiben) überbacken.


Honigmelone zum Nachtisch.


Das Frühstück am anderen Morgen; die veganen Produkte haben wir mitgebacht. Was Ihr hier seht, ist bis auf die Kondensmilch meines Bruders - unten rechts im Bild - vegan. Der Käse/Wurstteller der Beiden war noch nicht auf dem Tisch.



Bevor wir heimfuhren, wanderten wir gemeinsam in den Streuobstwiesen von Mülheim-Kärlich, ein riesiges Gelände. Wir waren drei Stunden unterwegs.

Nun habe ich alles ausgespeichert in den letzten drei Blogposts. Wir müssen erst wieder neue Erinnerungen schaffen, bevor ich Euch wieder was zeigen kann.

Lasst es Euch gut gehen, genießt den restlichen Sommer! 



28.08.17 Im Café Lieblich in Bonn und bei Freunden

Vor einiger Zeit besuchten wir erstmalig das kleine heimelige Café Lieblich am Bonner Talweg im Bonner Süden. Ich wusste zwar, dass die z.B. Sojamilch haben, aber irgendwie hat uns unser Weg nie dorthin geführt, bis jetzt.

Wir tranken Sojalatte und ich aß ein frisch zubereitetes Panini (selbst gebacken, nicht was Fertiges, Aufgewärmtes.)







Das Café Lieblich ist wirklich lieblich! Wie konnte dieses niedliche Kleinod an mir vorübergehen! Dabei passt es perfekt zum Flair der Bonner Südstadt; diesen Stadtteil liebe ich sehr.

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Im August waren wir eingeladen bei Manns erster Frau, zum Geburtstag. Sie hatte ein großes Buffet gebastelt und alle Speisen ausgezeichnet, so konnten wir gleich sehen, was alles vegan ist.
Das fanden wir lieb, aufmerksam und hübsch war es auch noch. Lecker sowieso, M. kann gut kochen!

Teilweise seht Ihr auf diesen Bildern auch Unveganes (Fleisch gab es übrigens überhaupt nicht an diesem Abend!), das bleibt nicht aus, wenn ich ein gemischtes Buffet fotografiere.

Die vegane Vorsuppe:


Diese beiden Schüsseln habe ich mitgebracht, das ist der legendäre, sagenumwobene, von vielen heiß geliebte vegane Eiersalat (Rezept hier) und vorne Baba Ghanoush (Rezept hier).


Die Frikadellchen da in der Mitte waren vegan!  Die Salate teils auch. Die rote Grütze. Meerrettich. Und und und.





Zum Nachtisch und späterer Stunde gab es Beerenobst, aber da habe ich leider kein Foto von.

Wir durften die veganen Reste heimtragen, so konnten wir am anderen Tag noch mal die Köstlichkeiten genießen: 


Weil die Vanillesoße zur roten Grütze nicht vegan war, habe ich selber schnell eine in wenigen Sekunden angerührt, aus Lupinenjoghurt, Kokosmilch und Vanillezucker. Gekrönt mit den Gewürzblüten 'Alles Liebe' von Sonnentor.



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Und das hier ist eine Pilzmischung mit verschiedenen Wild-Naturreissorten und Salat, das hat meine Freundin A. aus B. für uns gekocht; als wir sie besucht haben. Wir haben ihr Macbook geheilt und sie hat unsere Veganermägen gefüllt!
Das war auch superlecker, aber das sieht man dem Gericht schon an. Also ich sehe sowas sofort. 


Wir können uns über unsere Freunde und auch über unsere Familie nicht beschweren, sie geben sich alle viel Mühe mit unserem Lebensstil und verwöhnen uns immer sehr gut.

Gleich kommt der dritte Blogpost für heute (ich muss aufholen), das zurückliegende Wochenende in Braubach am Rhein bei meinem Bruder und meiner Schwägerin möchte sich noch präsentieren.

Habt noch ein wenig Geduld; bleibt dran, bleibt mir gewogen! 





28.08.17 Sommertage in Delmenhorst und Hooksiel

Es ist schon eine ganze Weile her, dass wir ein paar Tage in Delmenhorst bei unseren Freunden und in Hooksiel an der Nordsee verbracht haben.
Als ich wieder zu Hause war, hatte ich schlimm Rücken! Eine ISG-Blockade. Womöglich habe ich den Enkel falsch hochgehoben. Ich konnte lange nicht sitzen und deswegen nicht länger am PC arbeiten.


Bei unseren Freunden sind wir immer mal, wenn wir in den Norden fahren. Die haben viele Tiere, die da wie Gott in Frankreich leben. Die leben so lange, wie sie eben leben. Wie der liebe Gott das vorgesehen hat. Und werden dann beerdigt. Jedes einzelne Tier. Da geht immer mein Herz auf, wenn ich denen zugucken kann.





 Tagsüber rennen alle Tiere draußen herum, wo sie wollen und wie sie lustig sind.


Geräucherte (!) Pellkartoffeln und Mais, Avocado-Salsa (die hat der Mann nach Anleitung von seinem Freund gemacht).




Nachts schlafen die Schweine im Stall, morgens stehen sie am Gatter und warten darauf, dass a) Äpfel gereicht werden und b) man sie rauslässt. Es gilt schließlich, das riesige Grundstück zu untersuchen.


Im und am Teich sind auch ganz viele Tiere. Sieht man nur nicht.


Auf diesem Bild sieht man im Hintergrund den Hühnerstall. Leer. Die Hühner laufen auch schon herum.



Der andere Hund des Hauses. Alle Tierchen leben in friedlicher Eintracht. Die Schweine lassen sich nichts von den Hunden gefallen und die Hühner schon mal gleich gar nicht.


Drillinge:


Das war eine köstliche, vegane Gemüsesuppe. Und der Clou:  mit einem Löffel Pesto pro Teller! Megalecker.




Hooksiel; hier haben wir ein paar Tage verbracht. Der älteste Enkel vom Mann durfte uns besuchen und bei uns nächtigen.


Wir waren Selbstversorger in einer kleinen Ferienwohnung; direkt am Deich. An unsere FeWo grenzte eine Weide, dort waren vier wunderschöne Pferde. Spannend für den Enkel. Für mich auch. 


Wir waren im Meer schwimmen, im Watt herummatschen, am Strand spielen, im Meerwasser-Wellenbad von Hooksiel und Fahrrad fahren.

Wenn ich mich recht entsinne, waren das Schnetzel vom Kaufland. Ich weiß nicht mehr ob Soja oder Lupine. War aber lecker.


Der zweite Enkel war auch zum Besuch da. Meine Fritten fand er ganz toll.
 


Für den kleinen Gast hatte ich einen großen Topf mit Gemüse-Pilz-Risotto gemacht. Ich hörte mit Freude, dass der Kleine alles isst. Kein mäkeliges Kind. Großartig! Ihm hat mein (natürlich veganes) Essen sehr gut geschmeckt.


Den fertigen Bulgursalat mochte er auch sehr; davon wollte er sogar noch mehr haben. Dabei war der recht pikant. Der noch nicht Fünfjährige wusste, dass das Grüne im Salat Peperoni waren. Da war ich etwas gebügelt.




Nicht unerwähnt bleiben darf, dass ich am anderen Vormittag bei 16 Grad Außentemperatur in die Nordsee baden gegangen bin. Ihr kennt mich, ich bin ein ganz Harter!


Derweil zogen sich Mann und Enkel im windgeschützten Strandkorb zurück.



Das war unser kurzes Nordseeintermezzo.

Gleich kommt noch ein Blogeintrag! Ich arbeite mich langsam durch die Fotos.