Freitag, 10. Juni 2016

10.06.16 Daheim und unterwegs; vier Locations! Oder nein fünf: meine Küche auch.

Ein paar gesammelte Werke, mal wieder.
Momentan gibt es bei uns keine Höhen und Tiefen und diesen Monat auch keine Urlaubsbilder, aber das Essen ist gut.
Ich beginne rückwärts; heute habe ich das Bonner Café Sahneweiß erstmalig (unter neuer Leitung) besucht. Denn ich wusste, dort gibt es immer auch vegane Optionen. Und nach einer einstündigen Massage gleich um die Ecke war mir doch sehr nach einem leckeren Stück Torte und einer langen Tasse Kaffee. Mit Sojamilch natürlich.
Es hat sich gelohnt, und wie.

Das ist die Marzipantorte. Fester Bestandteil der Karte. Sie ist grandios. Ich war und bin verzückt. 



Auf der Karte steht auch die ein oder andere herzhafte Sache; in vegan. Ein Besuch lohnt. Das Café ist so hübsch und ein bisschen gewollt altmodisch. Genau richtig für mich. Hach aber auch!
Das nächste Mal nehme ich den Mann mit, dann sind die Bilder besser. Meine Handykamera ist nicht so prall.

Café Sahneweiß, Kaiserstr. 1d, 53113 Bonn (Nähe Hauptbahnhof)

Abends habe ich dann ein paar Gnocchi in den Topf gezuppt und ein Tomatensößchen gebastelt. Geht schnell und mal ehrlich, eine gute Tomatensoße geht einfach immer.


 Gestern waren wir im CassiusGarten, ebenfalls Bonn Nähe Hauptbahnhof. Maximilianstr. 28d; 53111 Bonn. Ein vegan/vegetarisches Restaurant mit Selbstbedienung am Buffet. Alles was vegan ist, ist mit einem grünen V beschriftet. Und das ist eine ganze Menge!

Mein Teller: Gemüsecurry, Karotten, Broccoli, Mangochutney und Reis, zusammen mit einer spektakulär leckeren, dunklen Rosmarinsoße. 


Von den Desserts habe ich gleich drei in ein Schüsselchen gepackt, Obstsalat, Erdbeergrütze und Karamelpudding.


Das Essen wird aufgeladen und abgewogen. Meines hat alles zusammen 8,79 Euro gekostet. 
Der Mann wählte Chili sin carne und Reis mit der Rosmarinsoße. Er lag bei etwas über 11 Euro.



 Übrigens ist das Eis vom CassiusGarten auch vegan (inkl. Waffel); absolut göttlich das Zeug! Die pure Verführung.

Letzte Woche waren wir wieder im Café Von und Zu, Bonner Talweg 77, 53113 Bonn, Südstadt; dieses Mal mit meinem Sohn und seiner Freundin.
Dort wählte ich die Champignonpizza und der Mann einen Salat mit gegrilltem Gemüse.

Danach haben wir uns Rote Grütze brüderlich geteilt.





Die Bilder hier sind von daheim, ich habe grünen Spargel gebraten. Mit Erdbeeren. Und mit Flohzarella überbacken. Das sah nicht nur alles gut aus, das schmeckte auch klasse.

Guckt mal, zieht sich, der Flohzarella!




Hier hatte ich letzte Woche frische grüne Bohnen gebraten; mit Champignons. Und Zwiebeln, Knoblauch. Und Reis dazugepackt. War auch gut.



Manchmal mache ich es mir auch ganz einfach und haue Abends nur Tofu in die Pfanne, hier mit Champignons. Gewürzt mit Teriyaki-Soße. Für den kleinen Eiweißschock zum Abend.


 Ich kann auch rote Gemüsesuppe.


 Oder wie wäre es mit Paprika-rote Linsen-Tomatengemüse, an Bratkartoffeln? Auch lecker.


 Wenn mir die Ideen ausgehen - tun sie fast nie -, dann koche ich ein Gericht von jemand anders nach. Zum Beispiel dieses hier:

Das sind Linguine mit Auberginen. Da kommen Kapern rein und Oliven (ich hatte leider nur grüne da, gefragt waren schwarze. Aber macht nichts.). Hat sich gelohnt; war supergut.





Nach einem Arzttermin habe ich es vorletzte Woche endlich mal in den Grünspecht geschafft. Das ist ein kleines, niedliches und rein veganes Fastfoodrestaurant in der Bonner Altstadt. Ich wollte ewig dort schon hin; aber aufgrund der Öffnungszeiten und dadurch, dass es nicht in meiner Einflugsschneise liegt, passte es bislang nicht.
Dort habe ich an dem Tag eine Eisbergsalat-Suppe gegessen, das war die Suppe des Tages. Und eine mir bis dato völlig unbekannte Limo getrunken: Wostok! Gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Ich hatte Birne-Rosmarin. Auf so eine Kombi kommt man nicht. Also ich nicht. Ihr? War klasse; macht süchtig.



Das nächste Mal werde ich dort die Vleischpeitsche essen, eine Sojawurst mit Currysoße oder die Currypeitsche. Oder einen Vöner oder die legendären Süßkartoffelvritten. Auf jeden Fall müssen wir da hin.
Grünspecht, Vorgebirgsstr. 8, 53111 Bonn

So, das war es für den Moment. Ich muss erstmal wieder ausgehen oder kochen und Fotos produzieren = Content schaffen.

Ich melde mich wieder, wenn ich wieder was zu zeigen habe. Bis dahin: bleibt mir gewogen! Und tanzt in den Sommer. Das Leben ist kurz.