Dienstag, 21. Oktober 2014

21.10.14 Kaffeecreme, Eintopf

Haltet mich auf, ich bin im Kochfieber. Das Wetter ist dermaßen gruselig, da habe ich mich in der Küche versteckt, Rigoletto gehört und in mich hinein, worauf ich Appetit habe.

Eintopf, ganz klar. Manns Lieblingssuppe, die Graupensuppe


Nachdem ich noch einen Flohzarella her- und im Kühlschrank abgestellt habe, widmete ich mich einem sehr drängendem Gelüst, ich wollte unbedingt eine Kaffeecreme bauen. 

Kaffeecreme mit Oreokeks, Sahne, Schokoraspel und Kaffeesirup 'Chocolat Blanc'.


Leider hatte ich kein Instantkaffeepulver. (Ich weiß auch warum. Ein hier wohnender Mann hat vor kurzer Zeit gesagt, Instantkaffee bräuchten wir nicht...)
Ich musste mir anderweitig helfen, mit gekochtem Kaffee und dem Malzkaffeepulver von Alnatura. War wunderbar - alles andere hätte ich niemals zugelassen -  aber ich möchte das noch ein zweites Mal machen, mit richtigem Instantkaffee. In Kürze. Dann schlage ich erneut hier auf, mit anständigem Rezept. Harret aus, es lohnt sich.

Edit: Rezept hier!

Gleich werden wir noch Tomate/Flohzarella essen. Der Flohzarella ist nun kalt und schnittfest, stürzbar; sozusagen.



Eine Scheibe Stollen fand heute ebenfalls noch eine freie Stelle in meinem Magen.

Morgen backe ich die Lauchquiche von Hildmann, Vegan For Fun. Die wollte ich heute schon machen, kam aber nicht mehr dazu. Ich musste wegen der Oper sehr viel dirigieren (mich sieht ja keiner in der Küche, außer der Hund, der ist Kummer gewöhnt); das hält auf, ich kam in Verzug.


Kommentare:

  1. Liebe Susi,
    lass uns bloß nicht zu lange ausharren.
    Mir lief grad so das Wasser im Munde zusammen. Und dabei habe ich erst gegessen. ;-)
    Aber so ein Nachtisch.......

    LG
    Claudia

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    1. Hallo Claudia,
      ich gebe mir Mühe! Ich beeile mich. Versprochen. :-)
      Liebe Grüße
      Susi

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  2. Ha, noch eine Dirigentin! Das Orchester hat hoffentlich zu Deiner Zufriedenheit gespielt? Und es sind keine Kochuntensilien durch die Küche geflogen während der Aufführung? ;)

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    1. Nein keine, alles bestens. Die Sänger und Sängerinnen haben jeden Ton getroffen.
      Man muss aber auch sehen: ich habe alles gegeben, alles. Dafür, dass ich nicht dirigieren kann, war das Ergebnis großartig.
      Nur schade, dass am Ende immer mindestens einer stirbt. Bei Verdi. Sehr unschön.
      Liebe Grüße
      Susi

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