Donnerstag, 2. Oktober 2014

02.10.14 Besuch im Black Veg, Bonn

Wir wollten mal wieder schauen, wie sich Bonns zweites veganes Café, das Black Veg, so schlägt. Zudem waren wir in der Nähe, weil es dort einen linken Buchladen namens Le Sabot gibt, bei dem man abgesehen von Büchern natürlich und einigen veganen Lebensmitteln auch Kaffee aus zapatistischen Kollektiven kaufen kann. Da FairTrade nicht wirklich das Gelbe vom Ei (ha ha) zu sein scheint, probiere ich es nun mal mit diesem Kaffee aus.

Aus zwei verschiedenen Kollektiven haben wir nun ein Pfund bzw. ein halbes gekauft. Momentan haben wir noch ein konventionelles Bio-FairTrade-Paket unangebrochen hier; wenn das leer ist, geht es an eines der neuen. Ich werde berichten, ob der Kaffee gut ist.

Bei Fuego y Palabra handelt es sich um Kaffee vom Kaffee Kollektiv Zapatista und bei dem Kaffee Störtebeker um Kaffee des Kollektivs Café Libertad.

Nun zum Café Black Veg. Hier hatte ich das Café bereits vorgestellt.

Das Black Veg im Sonnenschein. Draußen stehen drei Tische mit je zwei Sitzmöglichkeiten. 


Die Tageskarte:


Dem Mann habe ich gesagt, er möchte bestimmt gerne Penne mit Champignons und Paprika bestellen...:


Ich wählte die Mangold-Linsen-Lasagne, dazu einen Muckefuck:


Mir gefällt das Interieur des Black Veg unheimlich gut.


Z. B. diese winzig kleine Vase, wenige Zentimeter hoch, passend zum Geschirr des Hauses mit klitzekleiner Blume. Und Goldrand. Wie bei Oma. :-)


Das ist hier ein Bierdeckel! Wenn der mal nicht groß genug ist, weiß ich auch nicht.


Wir haben unsere Gerichte nach der Hälfte getauscht. So konnte jeder beides essen.
Für den Nachmittagskaffee nahmen wir uns Kuchen mit, er Käsekuchen, ich den Erdnusscupcake:



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