Sonntag, 14. September 2014

14.09.14 Traumstücke und Menü des Tages mit Rotweincreme

Traumstücke zum Kaffee; da ist Dinkelvollkornmehl drin. Rezept hier.


Von Rechts wegen hätte ich heute bügeln müssen. Deswegen habe ich mich ganz lange in der Küche aufgehalten, bis es zu spät zum Bügeln war. Im Dunkeln bügele ich nicht, dass kann nun wirklich niemand von mir erwarten.

Wo ich schon mal in der Küche war, habe ich ein Menü gemacht. Als der Mann von seiner Wanderung mit seinem Wanderrudel kam, konnte er sich gleich hier durcharbeiten:

Kohlrabicremesuppe


Karoffel-Salat-Durcheinander

Das Hellbraune sind geröstete Zwiebeln, ein Fertigprodukt

Dazu Salatbeilage (klingt irgendwie doppelt, keine Ahnung, wer sich das ausgedacht hat). Mit Frieda Gedächtnis-Soße.







Danach Rotweincreme




Kommentare:

  1. Haha, liebe Susi, diese Strategie kenne ich irgendwoher. Statt Bügelwäsche ist es bei mir zwar meist die Uni-Arbeit, der ich aus dem Wege gehen möchte, aber das Resultat ist ein ähnliches: Stundenlange "Küchenorgien"! Das Ergebnis deiner Koch-, Back- und Zubereitungssession sieht so toll aus und letztendlich hat man von gutem Essen doch mehr als vom gebügelten Hemd, oder nicht? ;)

    Liebe Grüße
    Natalie

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    1. Genau Natalie; bügeln ist total überbewertet!

      Lange kann ich die Wäschehäufchen nicht mehr ingnorieren. Vorher sollte ich noch was kochen. Zur Stärkung.
      Hungrig kann man auch nicht gut lernen. Das Gute an der veganen Kost ist; dass dieses unsägliche Fresskoma nach dem Essen wegfällt. Wo man halb von Sinnen vom Stuhl kippt und Richtung Sofa robbt. Merkst Du das auch?

      Liebe Grüße
      Susi

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  2. Liebe Susi,

    ganz ehrlich, bei mir kommt es drauf an: Nach einem 3-Gänge Menü, das meinen Kalorienbedarf einer halben Woche deckt, fühle ich mich immer müde und ich bin sowieso die letzte, die einen Mittagsschlaf ablehnen würde, wenn ich die Zeit dazu hätte ;) Aber auch ohne da einen so großen Unterschied wie du fühlen zu können (du Glückliche!), finde ich die vegane Küche natürlich unsagbar toll! Alles und noch mehr geht und niemandem tut's weh, dass ich esse! :) Wenn das mal nichts ist!

    Ich wünsche dir viel Erfolg beim Abbauen deines Wäsche-Mount-Everests, dieses Mal stehe ich in der Küche um mich vorm Lernen zu drücken ;)

    Liebe Grüße
    Natalie

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  3. hallo Natalie, früher hatte ich das nach Gerichten wie Schweinebraten oder Eier- oder Käsegerichte, als ob ich einen Stein im Magen hätte, das hat mich immer ganz müde und träge gemacht.
    Das kenne ich nicht mehr, auch nicht, wenn ich sehr viel esse. Dann bin ich zwar richtig satt und habe erstmal keinen Bock auf körperliche Aktivitäten, aber ich fühle mich nicht so vollgegessen.
    Die Wäsche liegt hier noch immer. Ich fürchte echt, ich verliere bald.
    Ich sage noch ein tapferes: Hoch lebe die Prokrastination!

    Liebe Grüße
    Susi

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  4. Liebe Susi,

    von diesem Effekt habe ich schon einige Male gelesen. Wirklich bemerkenswert!
    Bei mir gab es jetzt Peanut Butter Cups und Shepherd's Pie, ob ich noch schreibe (es warten: eine Hausarbeit und meine Uni-Abschluss-Arbeit, aber auf dem Blog zu schreiben macht mir aus irgendeinem unerfindlichen Grund mehr Spaß) weiß ich noch nicht, ich bin schon stolz, wenn ich es noch ein bisschen auf den Sportplatz schaffe um zu laufen, das Wetter ist ja herrlich, aber mit der körperlichen Trägheit nach dem Essen habe ich es genauso ;)

    Genau! Pro Prokastination! In diesem Sinne...

    Liebe Grüße
    Natalie

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    1. Peanut Butter Cups! Das kann ja nur lecker sein! :-)

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