Dienstag, 30. September 2014

30.09.14 Bilanz / Monatsabschluss September 2014

Bilanz / Monatsabschluss September 2014

Der wunderschöne September ist vorbei. Der war ein schönerer August als der August selbst.
Übrigens auch ein sehr günstiger Monat. Wohl, weil ich viel auswärts aß und die Küche an so manchem Tag kalt blieb.
Und ganz sicher, weil mir gesundheitliche Einschränkungen ganz arg die Lust nahmen, mich in der Küche auszutoben. Stichwort Wechseljahre. Offengestanden geht es mir ziemlich dreckig zur Zeit. Kein Ende absehbar. Der Mist kann Jahre dauern.


Wer mitfühlt und das kennt, darf mir gerne einen Fächer zusenden. Ich gehe am Stock. Ich gehe kaputt. Es ist nicht mehr feierlich. Wenn das der dritte Frühling sein soll, na herzlichen Dank. Es gibt Geschenke, die will ich nicht.

Hier, vollkommen unpassend (irgendwo muss das neue Bild hin), mein gestriges Dessert; gebratene Banane mit Krokant, Paranuss, Cranberries und Löwenzahnsirup (veganer Honig).

 
Nun zurück zum eigentlichen Thema des Tages:

Mein Anteil an den Lebensmittelkosten betrug nur 136,54 Euro (Vormonat: 138,29 Euro). Bioanteil lag bei schätzungsweise 70 - 75%.  


Meine Highlights im September

Meine vegane Version der Käse-Lauch-Sojahackfleisch-Suppe:


Die Snickerstorte im Signor Verde, Köln:


Das Sushi auf dem veganen Sommerfest in Köln, Mediapark:


Das vegane Eis (12 Sorten!) des CassiusGarten Bonn, hier Cocos und Walnusskaramelleis:






Der Abend im Café Mae's mit der wunderbaren Sängerin Emaline Delapaix und dem Gitarristen Lukas Creswell-Rost:


Der Abend mit zwei veganen Foris im Restaurant MoschMosch, Bonn:


Und nun wie immer eine Übersicht, was ich alles im September gegessen habe. Bereinigt um  Dopplungen, Resteessen, Frühstück, Abendbrot, Obst und was ich sonst noch alles nebenher aß (Chips und Co., Riegel etc.).

Meine Gerichte im September


Avocadobrot mit Kala Namak und Mayo

Ayurveda-Pfannkuchen mit gebratenen Champignons in Nusssoße m. Salat

Blumenkohl-Curry-Crunch (nach Hildmann)

Blumenkohlsuppe mit Croutons

Broccoli-Pie

Brot mit Tomaten- und Avocadoscheiben

Brunch im Café Mae's

Buchweizenbratling, Gemüsebeilagen im CassiusGarten Bonn

Burger Classic mit Salat (Café Mae's, Bonn)

Cheeseburger mit Kesselchips und Salat (Café Mae's, Bonn)

Chicorée-Auflauf

Cocos- und Walnuss-Karamell-Eis im CassiusGarten Bonn

Couscoussalat

Curry mit Reis (Jugendherberge Duisburg)

Dürum (Wrap) von CigköfteM, Bonn

Edamame (MoschMosch Bonn)

Eisbergsalat mit Frieda-Gedächtnis-Soße

Feige mit Mangomus und Sahne

Gebratene Banane mit Krokant, Cranberries, Paranüsse, Löwenzahnsirup

Gemischter Salat mit karamellisierten Paprika und Mais

Großer Salatteller mit Eisbergsalat, Champignons und Gurkenscheiben

Grüne Bohnensuppe

Himbeerdessert mit Schlagfit

Kartoffelpüree mit Röstzwiebeln, Rahmporree

Kartoffelpüree mit Salat (durcheinander) 

Kartoffelsalat

Kartoffelsalat mit gebr. Tofu und Tomaten

Kohlrabicremesuppe

Kürbis- und Potatowedges mit Ofengemüse und angemachtem Sojajoghurt

Lauchsuppe - vegane Version von Lauch-Käse-Hackfleischsuppe

Lupinengeschnetzeltes mit mediterranem Gemüse

Möhrengemüse mit Räuchertofu, Röstzwiebeln 

Naturreis mit gebratenem Tofu in Teriyakisoße mit gebratenen Champignons

Nougattaler (Vegan Bakery)

Nudelsalat mit Mango

Pellkartoffeln mit Joghurtsoße (mit Äpfeln und Zwiebeln)

Penne in heller Soße mit Erbsen, Möhren, Spargel

Pflaumen-Ingwer-Mohn-Parfait (nach B. Moschinski) mit Erdbeersoße

Pizza Funghi

Pommes mit Currywurst, Tomaten und Krautsalat

Ratatouille mit Naturreis

Ratatouille mit Reis

Rotweincreme

Salatteller

Scharfer Couscouswrap (Eigenkreation)

Smoothie mit Obst und Kohlrabigrün, Pfefferminze/Zitronenmelisse

Smoothie mit Obst und Mangold, Cashewkernen

Snickerstorte (Signor Verde, Köln)

Spaghetti Carbonara (Signor Verde, Köln)

Spinatlasagne (Café Mae's)

Stollen

Sushi (Veganes Sommerfest Köln)

Traumstücke (Gebäck)

Vegane Mettbrötchen 

Yakiudon (gebratene Udonnudeln mit saisonalem Gemüse (MoschMosch Bonn)


Das sind unsere neuen Tassen, haben der Mann und ich geschenkt bekommen. Mit unseren Namen. Und Kühen. Innen und außen.



Montag, 29. September 2014

29.09.14 Möhrengemüse mit Röstzwiebeln und Räuchertofu

Tomaten-Avocadobrot am Sonntagabend


und Möhrengemüse mit Röstzwiebeln und Räuchertofu heute Mittag:


Gestern vor einem Jahr hatte ich das schon mal gemacht. Wenn ich mir den Eintrag von letztem Jahr durchlese, muss ich feststellen, dass sich abgesehen davon, dass ich heute nichts gebacken habe, nichts geändert hat. Gar nichts.
Sagt mir: klasse, ich hänge in einer Zeitschleife fest. Tolle Wurst. Am besten springe ich vom Kirchturm runter oder ich entführe ein Murmeltier und rase mit ihm in einen Abgrund. Ich könnte aber auch Klavier spielen lernen oder Eisskulpturen schnitzen, fallende Kinder auffangen und liegengebliebene Wagen älterer Damen aufbocken.
Die Welt ist voller Möglichkeiten. Besser, ich warte erstmal ab.

Sonntag, 28. September 2014

28.09.14 Ein Wochenende in der Jugendherberge Duisburg

Ich fuhr übers Wochenende in die Sport-Jugendherberge Duisburg und traf dort mit Vielen zusammen, von denen ich die meisten Damen/Herren nur online kannte.

Da das mein erster Aufenthalt in einer Jugendherberge war - abgesehen von einer Klassenfahrt in der dritten Klasse, die nach der ersten Nacht mit Heimreise endete, weil sich die meisten Kinder übergeben hatten, so auch ich - war meine Spannung und Neugierde groß. Projekt Jugendherberge 40 Jahre später...!

Bevor wir losfuhren, aßen wir im Mae's. Meine Freundin wählte Cheeseburger, der Mann Süßkartoffelburger und ich den Burger Classic.


Vorsichtshalber deckte ich mich mit Schokoriegeln im Mae's ein; man kann nie wissen.


In meinem Veganer-Survival-Köfferchen befand sich zudem eine Sojamilch, ein kleines Tupperdöschen mit Röstzwiebeln, eines mit Kernen und Sesam, vier Stücke Stollen, Sojasoße, Wheaty-Hanfbar und ein Döschen Dinkel-Cuisine.
Der kluge Veganer sorgt vor, bevor er in unbekannte Gefilde aufbricht.

Meine Freundin und ich waren die einzigen Veganerinnen. Die Organisatorinnen des Treffens aus unserem Kreis besorgten uns beiden einige vegane Lebensmittel aus dem Veganz in Essen. Diese wurden von der Jugendherberge in die Kühlung gepackt; morgens wurde die Box an uns ausgegeben.

Da war Soyatoo-Milch drin mit dem lustigen Namen "Milli", die übrigens ausgezeichnet schmeckt! Dann zwei Zwergenwiese-Aufstriche, ein Aufschnitt von Viana 'Velami' mild smoked, classic veggie carpaccio, dann Lyoner mit Gemüse von Heirler und von Soyatoo Veggie Delight, Classic Gouda Style. Und ein Glas Valsoia la Crema (Schokocreme).

Zusammen mit Brötchen, Margarine, Konfitüre, Tomate, Gurken und Orange/pink Grapefruit konnten wir richtig gut frühstücken! Bei mir blieben keine Wünsche offen.



Vegane Ernährung bedeutet für die Jugendherberge Duisburg, was warme Gerichte angeht, einfach nur das Fleisch wegzulassen. Ersatzlos natürlich. Ebenso die Desserts. Das war schade. Ich glaube, sie täten gut daran, sich wie andere Jugendherbergen von kompetenter Stelle beraten zu lassen. Da gibt's doch was von Ratiopharm äh Vebu.
Die Salattheke zur Selbstbedienung für alle war aber gut, Daumen hoch!

Unser Essen am Freitagabend:

Das ist eine Art Curry, die Omnis hatten Fleisch (Pute/Huhn?) da drin
Samstagmittag aß ich einen herrlichen Nougattaler der Vegan Bakery, den mir meine Freundin überlassen hat. Der war klasse, leider habe ich vergessen, ihn zu fotografieren.

Abends gab es ein Buffet aus besonderem Anlass (wir hatten was zu feiern).
Das war für uns beide auf dem Buffet:

Ratatouille mit Reis

und so

Salat, Brötchen, Weintrauben, rechts im Bild Dattel/Mandel, diese habe ich kleingeschnitten und in die Ratatouille gepackt, um sie zu pimpen
Es war sehr lecker und reichlich auch. Hat mir gut geschmeckt, ich mag Ratatouille.

Sonntagmittag:


Das hier ist im echten Leben eines meiner Lieblingsgerichte. Diese Version (das gleiche Gericht wie das der Omnis, nur wieder ohne Fleisch) schmeckte sehr lieblos, megafade. Das kann so lecker sein. Auch von diesem Gericht hätte man sich natürlich etwas nachholen dürfen.

Wenn ich die Stimmen der Omnifreunde richtig deute, aßen sie in Vorjahren in anderen Jugendherbergen besser.
Da gibt es wohl große Unterschiede, je Haus.

Der Beilagensalat riss es für mich heute wieder heraus. Die hatten sogar Blüten, Leinsamen, Sonnenblumenkerne und sowas dort stehen.

Auch der Kaffee des Hauses hat mir gut geschmeckt, by the way. Ist nicht unwichtig. 


Insgesamt kam ich dank unseren beiden Mädels (Organisatorinnen) aus der Gruppe und unseren mitgebrachten Lebensmitteln als Ergänzung zum Jugendherbergsessen recht gut über die Runden.
Besonders vor dem Hintergrund, dass es eine Jugendherberge war und kein Restaurant oder teures Hotel. Sondern eine sehr günstige Möglichkeit / Unterbringung für viele Menschen.

Das Haus an sich war nicht übel, ganz neu. Es hatte schöne große Zimmer, alle mit Dusche/WC. Meines hatte auch Bettwäsche und Handtücher. Und ein Bountybonbon. Das verschenke ich weiter. Duschmittel und Seife waren da. Fand ich gut.
Sehr stylisches, hübsches Gebäude, großzügige Architektur. In wunderbarer Lage und in der Nähe von Seen und Sportanlagen. Gleich neben dem Stadion. 
Ich habe richtig gut geschlafen. Wieder Daumen hoch!

Donnerstag, 25. September 2014

25.09.14 Kurze Blogpause

Der heutige Tag:

Naturreis mit süß-saurer Soße, gebratenem Tofu mit Teriyakisoße, gebratene Champignons



Nachmittags Stollen, laut Zutatenliste sollte der vegan sein. Firma Douceur (Penny, glaube ich).


Abends die grüne Bohnensuppe von gestern und als Dessert

Himbeeren (teilweise püriert, teilweise ganz) mit Leha Schlagfit, Rohrohrzucker/Vanillezucker, gerösteten Kokoschips und Minze



Morgen Früh bekomme ich lieben Besuch. Auch Veganerin. Sie und ich werden zusammen zu einem Treffen mit über 50 Frauen fahren. Die eine oder andere Frau bringt ihren Mann wohl mit, ich nicht. Das würde er kaum verkraften. Mit mir hat er schon zu kämpfen. Das ist nicht leicht!

Wir schlafen in einer Jugendherberge. Das erste Mal in meinem Leben. Die von der JuHe wissen, dass wir kommen und vegan sind, man darf gespannt sein.
Ich werde es Euch erzählen, wenn ich wieder da bin.
Montag melde ich mich wieder. Bleibt dran, bleibt mir gewogen! :-)


24.09.14 Vegan Wednesday und MoschMosch in Bonn

MoschMosch in Bonn


Die liebe Petzi vom Blog 'From Veggie to Vegan' sammelt die heutigen Beiträge der Blogger zum 109. Vegan Wednesday ein.

Hier wird gesammelt!

Unsere Bohnensuppe zum Mittagessen; Rezept hier (zufällig auch ein Vegan Wednesday).


Für abends haben wir uns verabredet. Wir haben zwei Veganerinnen kennengelernt, die ich bis dato nur online kannte. Und wir haben das erste Mal das Restaurant MoschMosch in Bonn besucht.
Jeder der Entscheidungen war sehr gut! Die Mädels sind supernett und das MoschMosch ist klasse und bietet richtig viel für Veganer.
Bei MoschMosch handelt es sich um eine Kette.

Ich starte mit hausgemachter Limonade:


Edamame (grüne Sojabohnen) als Vorspeise:


Das war das Gericht des Mannes. Es heißt King-Kong, laut MoschMosch, weil die größten und stärksten Primaten die Gorillas sind, die leben vegan. (Trotz ihrer enormen Reißzähne, ha!)


Mein Gericht Yakiudon (gebratene Udonnudeln mit saisonalem Gemüse in Teriyaki-Sauce, Röstzwiebeln, Sellerie, Shiitakepilze und Tofu):


Ein paar Soßen vom Tisch


Dessert: Apfel-Gyoza



Wenn das MoschMosch nun noch über Sojamilch zum Kaffee verfügen würde, wäre das ganz große Klasse.

Das war mal ein richtig schöner Vegan Wednesday.

Dienstag, 23. September 2014

23.09.14 Fastfood

Momentan favorisiere ich Essen ohne großen Aufwand für mich.

Auswärts ist dann immer gut:

Der Cheeseburger vom Café Maes, Bonn. Man konnte wählen zwischen Kesselchips oder Salat.  Links im Hintergrund steht meine Mangoschorle.


Meiner



Vorhin habe ich es mir auch einfach gemacht, der Mann hat uns Fritten und Krautsalat von unserem Frittenmann um die Ecke geholt und ich habe in der Zeit die Thüringer von Wheaty gebraten.

Pommes mit Currywurst



Sonntag, 21. September 2014

21.09.14 Gesammelte Werke

Bevor Ihr denkt, ich zucke nicht mehr (was ich tue, macht aber keinen Spaß), schnell meine Gerichte der letzten drei Tage.

Freitag:

Kartoffelpüree mit Röstzwiebeln und Rahmporree (die Zwiebeln sind aus der Tüte)


Samstag:

Pellkartoffeln mit Joghurtsoße (Äpfel, saure Gurken und so'n Zeugs)



Sonntag:

Blumenkohlcremesuppe mit Croutons als Vorsuppe


gefolgt von Lupinengeschnetzeltem, gebraten mit Nudeln, Zucchini, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch



Donnerstag, 18. September 2014

19.09.14 CassiusGarten in Bonn

Heute war ich beim Amtsgericht und kam konfessionslos wieder raus! Was ist da passiert? Zauberei!

Auf den Schreck mussten wir schnell was essen gehen.

CassiusGarten in Bonn, ein vegetarisch/veganes Café & Restaurant, hat uns heute sehr froh gemacht.

Das Essen wird dort in Buffetform angeboten. Alles, was das Herz begehrt und noch viel mehr.
Der CassiusGarten sagt "etwa zwei Drittel der Salate, rund die Hälfte der warmen Gerichte, einige Kuchen und vieles mehr gibt es im CassiusGarten vegan".

Da gibt es ein Meer an Auswahl! Schüsseln über Schüsseln. Unfassbar, so viel Auswahl. Und so viele Möglichkeiten, vegan zu essen. Alles in hervorragender Qualität und sehr lecker.
Auf jeder Schüssel ist ein grüner Punkt, wenn es vegan ist.
Jede Menge grüner Punkte dort. Ich fühlte mich wie ein Sams.

Meine Auswahl: mediterranes Gemüse, Tomatensoße, Karotten, geschmorte Zwiebeln, Buchweizenbratling, Spitzkohlsalat, Pastinaken. Dieser Teller (wird abgewogen) hat 6 Euro und ein paar Gequetschte gekostet.


Und danach, zum Nachtisch, tataaaa: Eis! 12 Sorten Eis, alle vegan. Einschließlich Waffel. Bedienung freundlich und überhaupt, alles schön.


Als da wären:

Cocos
Walnuss-Karamell
Brombeer
Schokolade
Heidelbeer
Vanille
Nougat-Krokant
Erdbeere
Himbeere
Aprikose
Mango
Malaga & Rumrosinen

Eine ordentliche Kugel kostet 1 Euro.

Ich nahm Cocos und Walnuss-Karamell, der Mann Malaga und Nougat-Krokant

So kann man leben! Das war mehr als toll, ich habe ständig "OMG ist das lecker!!!" gesagt, wenn ich nicht gerade geleckt habe. Hammer!


Mittwoch, 17. September 2014

17.09.14 Vegan Wednesday #108 / Von ganz viel Salat und einem Ameisenschwein

Vegan Wednesday #108!
Gesammelt wird heute bei Regina vom Blog muc.veg.

Herzlichen Dank Regina!

hier wird gesammelt




Das ist der Ayurveda-Pfannkuchen von Govinda. Ich habe gebratene Champignons mit Nuss-Soße rein- und daraufgelegt. Dazu ein gemischter Salat (Essig/Öl/Salz/Pfeffer/Kräuter/Mangomus/Frühlingszwiebeln) mit Tomaten. 


Noch ein winziger Rest Rotweincreme, für jeden ein bisschen:


Ein Spaziergang im Wald, vorbei am Wildgehege. Voller Wildschweine in allen Größen. Der Hund war wie immer sehr beeindruckt und hielt gebührenden Sicherheitsabstand. Er traute dem doppelten Zaun nicht.



Eines von den Wildschweinen hatte einen riesigen, sehr langgezogenen Rüssel. Er sah aus wie ein Ameisenschwein. Der Mann meint, sowas gibt es nicht. Gibt es wohl, ich habe es doch gesehen. Leider hat er kein Bild von ihm gemacht. Das wäre der Beweis gewesen. Aber Ihr glaubt mir doch, oder?
Seid bloß nett zu mir, ich hatte heute bestimmt 30 Hitzewellen. Ich leide.

Dafür habe ich mich zum Kaffee mit einem Vivani-Schokoriegel getröstet, das ist nur recht und billig.

Abendessen, und zwar mein Teller. Da ist nämlich noch ein Rest Nudelsalat von gestern drauf, rechts im Bild. Der Mann hat Brot zu seinem Salat gegessen, der bekam keinen Nudelsalat. Weil: alles meines! Wir haben heute das letzte kleine Gläschen Rotweincreme brüderlich geteilt. Das reicht.

Der Salat - links - ist ein gemischter Blattsalat. Mit karamellisierten Paprika, Salatkernemix, Mais, grüne Oliven, schwarze Oliven, Essig/Öl/Salz/Pfeffer/Kräuter/Frühlingszwiebeln


Schlaft gut! Ich werde schlecht schlafen. Heiß, kalt, heiß, kalt, heiß, kalt. Werdet bloß nicht alt, bleibt jung. Es ist nicht schön. Hört auf meine Worte.