Donnerstag, 31. Juli 2014

Bilanz / Monatsabschluss Juli 2014

Bilanz / Monatsabschluss Juli 2014

Mein Anteil an den Lebensmittelkosten betrug im Juli nur geschmeidige 166,56 Euro (Vormonat: 94,64 Euro). 

Das war unser Juli: Deutschland ist Fußballweltmeister, wir fieberten mit. Ich habe ein Laufband vom Mann geschenkt bekommen und bin glücklich!
Meine Migräne nervte mich nur selten und wenn dann nur kurz. Der Geburtstag vom Mann wurde mit zwei Freunden von ihm und mit der Familie schön gefeiert. Gesportelt habe ich auch viel. Zudem haben wir ziemlich gut gegessen und den Sommer gefeiert.
Wir haben das vegane Kabarett/Poetry Slam mit Gabriele Busse genossen und haben uns öfters im Mae's und im Café Von & Zu verwöhnen lassen. Ich habe einen österreichischen Aufstrich gemacht und weiß nun, dass etwas namens Kapernbeere existiert und wie sie schmeckt.

Bei den abwesenden Nachbarn lief aufgrund von starkem Unwetter die Wohnung voll, so kam ich endlich mal ans Arbeiten. Werde ich wohl so schnell nicht vergessen, diese Aktion.
Während dort alles trocknet, freue ich mich auf den August. Da kommt nämlich die Vegane Kreuzfahrt. Ich freue mich scheckig auf das Schiff und auf meine Freundin, die mitkommt.

Ein kleine Auswahl meiner kulinarischen Ergüsse im Juli:

Linguine mit Pfifferlingrahm


Mein Schland-Smoothie zur gewonnenen WM 2014


Heringsstipp mit Pellkartoffeln auf vegan


Obst


Meine wunderbare Eierlikörtorte


Meine Schaschlikspieße


Milchreis mit Erdbeerpüree, Zucker & Zimt


Die gelbe Zucchinicremesuppe


Das Himbeereis mit Sahne und Schoko


Die Pizza Hawaii


Und hier wie gewohnt eine Übersicht unserer Juligerichte. Dopplungen/Resteessen habe ich wie immer weggelassen:

Blumenkohlcremesuppe mit Räuchertofu
Bruschetta mit Tomate (La Piazza Erftstadt-Lechenich)
Bunter Nudelsalat mit Tofu und Hanfbar
Curry-Kichererbsenaufstrich
Dürum (Wrap) von CigköfteM, Bonn
Eierlikörtorte vegan
Eiersalat
Eisberg-Tomatensalat mit Frieda-Gedächtnis-Soße
Eisbergsalat mit Frieda Gedächtnissoße
Erdbeeren mit Sahne (Leha)
Erdbeeren und Himbeeren pur
Feldsalat
Flohzarella mit Tomate (veganer Mozzarella)
Folienkartoffel mit Grünkernvinaigrette und Salat
Fritten (auswärts)
Frühstück im Café Mae's
Gazpacho Andalus (kalte spanische Gemüsesuppe)
Gebratene Zucchini mit Reis und Schaschliksoße
Gelbe Zucchinicremesuppe
Gemischter Salat (La Piazza Erftstadt-Lechenich)
Graupensuppe
Grüner Smoothie Beeren
Heringsstipp vegan mit Pellkartoffeln
Himbeereis mit Sahne und flüssiger Schokolade
Indisches Möhrencurry
Kartoffeln, Porree und Soße
Kartoffelsuppe
Kirsch-Apfel-Streusel
Leberwurst vegan
Life Changing Bread
Linguine mit Pesto und Walnussparmesan
Linguine mit Pfifferlingrahm
Litauer (österr. Brotaufstrich/Dip) mit Brezeln
Lollo Rosso mit Avocado, Tomaten und Kichererbsen, eingelegte Oliven
Mango-Banane-Kaki-Smoothie
Marmeladenbrot
Mediterranes Gemüse, Buchweizen und Pilzsoße
Milchreis mit Erdbeersoße, Zucker&Zimt
Möhrencurry mit Pfannengemüse
Möhrenkuchen
Möhrenkuchen mit Zitronenglasur
Obstsalat aus roten und schwarzen Johannisbeeren, Himbeeren
Ofengemüse mit Tzatziki und Potatowedges
Pfanne mit Möhren, Nudeln, Lauch und Seitanbraten
Pizza Hawaii
Räuchertofuschnecken to go
Red Velvet Cupcake mit Maracuja Ingwertopping
Reisnudeln mit Tempeh Café Mae's
Schaschlikspieße mit Soße und Reis
Schland-Smoothie (Deutschlandfarben)
Schwarzwälder Kirsch – Cupcake
Seitan-Frikassee (wie Hühnerfrikassee nur ohne Tiermord)
Seitan-Gemüsebraten, Schwarzwurzelgemüse, Kartoffeln und Soße
Smoothie Multivitamindrink
Spaghetti Bolognese (Cafè Mae's)
Spaghetti con spinaci
Tee- und Kaffeeplätzchen
Teewurst vegan
Tomate-Flohzarella
Tortellini mit käsiger Soße
Vegane Spinatpizza Café Von & Zu
Zwiebelkuchen 

Dazu immer wieder Obst pur  (Massen an Erdbeeren) und viele Smoothies

Mittwoch, 30. Juli 2014

30.07.14 Vegan Wednesday #101

Schon wieder Mittwoch, schon wieder eine Woche vorbei. Die Zeit rast. Wir begehen heute den 101. Vegan Wednesday. Heute sammelt Cookie vom Blog Cookies & Style die Beiträge der Blogger, um ausgewählte Fotos der Mittwochsgerichte auf einem bunten Pinterestboard zusammen zu führen.

Unter der Kochmütze wird gesammelt. Der Link führt außerdem zu einer Übersicht der noch laufenden Gewinnspiele vom Team anlässlich des 100. Vegan Wednesdays. Solltet Ihr mal schauen und mitmachen. Da geht noch was!

hier wird gesammelt

Familie Blaubehimmelt stand letzte Nacht im Wasser und schöpfte Selbiges aus der Wohnung von Nachbarn; die Wasserpumpe gegen Überschwemmungen war den hereinstürzenden Himmelsfluten nicht gewachsen. Bezeichnenderweise, während die Bewohner in der afrikanischen Wüste weilten. Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Der Teufel ist ein Eichhörnchen, ich sags Euch.


Das war ein überaus anstrengendes Workout für mich, gefolgt von einem nächtlichen Migräneanfall.
Heute ging es mir entsprechend bescheiden. Sport fiel komplett aus wegen ist nicht. Nachts hatte ich wahrlich genug körperliche Ertüchtigung. Mein rechter Arm ist jetzt 3 cm länger. Muss ich mit leben.
Der Mann sagt, sieht man nicht. Ich glaube ihm natürlich nicht. Ich sehe doch, wie mich die Leute anschauen. Der kann mir viel erzählen.

Wenigstens hatte ich noch Mittagessen vom Vortag; Seitanfrikassee mit Reis und Erbsen. Da brauchte ich nicht kochen.


Das war der Smoothie des Tages, mit Nektarine, 1/2 Banane, Apfel, Spinat, Zitronenmelisse, Selleriegrün, Pfefferminze und einem halben Glas Wasser. Reichte genau für diese beiden Gläser.


Ich wollte auch noch ein paar Tee- und Kaffeekekse zum Kaffee essen, die wir heute in einem holländischen Geschäft gekauft haben, schafften wir aber nicht mehr, leider.

Aber Abendessen ging noch. Gelbe Zucchinicremesuppe. Weil die Zucchinis so aussahen:





Rezept liegt hier.

Schlaft gut liebe LeserInnen, wo immer Ihr seid.

Dienstag, 29. Juli 2014

29.07.14 Liptauer und Seitan-Frikassee

Heute im Hause Blaubehimmelt am Start:

Seitan-Frikassee

Rezept hier!

Tag danach, mit deutlich mehr Soße. Kann man besser erkennen alles.









Und Liptauer; auf das Rezept vom österreichischen Blog Veganpowercooking hat mich ein ganz lieber Mensch aufmerksam gemacht. Merci und Kuss nach Österreich! :-)

Dazu braucht man Kapernbeeren oder auch Kapernäpfel genannt. Das sind die Früchte des Kapernstrauchs, die Blütenknospen sind die kleinen Kapern, die man so kennt.
Ich las, dass die Kapern früher als Aphrodisiakum verwendet wurden. Deswegen habe ich in meinen Liptauer vorsichtshalber noch eine Kapernbeere mehr als angegeben versenkt. Kann ja nicht schaden.

So sieht das Glas mit den Kapernbeeren aus; steht bei den Feinkostwaren neben Oliven, Peperoni und so. Meines ist von Kattus und stand im Edeka.


Hier auf dem Liptauer könnt Ihr zwei davon bewundern. Sie sind deutlich größer als die Kapern und schmecken - nach meiner Meinung - genauso; sind innen allerdings etwas körnig, bissfest. Und hellrosa. Was mir gefällt.

Der Liptauer ist laut Wiki ein slowakisch/österreichischer pikanter Brotaufstrich, im Ursprung mit einem gesalzenen Käse aus Schafsmilch.
In unserer veganen Version kommt abgetropfter Sojajoghurt zum Einsatz.

Was soll ich sagen: pornös!
Nächstes Mal bringe ich mehr Paprika unter, dann wird er noch hübscher von der Farbe.


Heute habe ich gelbe Zucchini entdeckt! Die Welt ist voller Wunder. Damit mache ich morgen oder übermorgen irgendwas Leckeres. Zucchinicremesuppe; ob die dann auch gelb wird?


Ich werde berichten! Bleibt dran und bleibt mir gewogen.

28.07.14 Poetry Slam mit Gabriele Busse im Café Mae's, Bonn

Unser Mittagsessen: eine Pfanne mit gebratenen Möhren, Nudeln, Gemüse-Seitanbraten und Frühlingszwiebeln. Gewürzt mit Sojasoße.



Für den Abend hatten wir Karten für die Vorstellung mit Gabriele Busse, veganes Kabarett. Sie trat im Café Mae's auf.
Vorher musste ich mich stärken, mit dem Tagesgericht, Spaghetti Bolognese. Zum sprichwörtlichen Niederknien!


Nun zur Kunst:
Bislang kannte ich Gabriele Busse nicht, was mir arg leid tut. Andernfalls hätte ich mich schon viel früher an ihren klugen Beiträgen erfreuen können.



Sie wirkt zart, mädchenhaft. Aber unterschätzen sollte man sie nicht! Diese Frau seziert das, was die Menschen (natürlich durch die Bank alle tierlieb, wenn man sie denn fragen würde) den Tieren antun, oder auch dem nächsten Mitmenschen.
Sie seziert, wie die Menschen das, was sie tun, vor sich und anderen rechtfertigen mit solch klugen messerscharfen Worten, mal leicht dahin gesäuselt, mal gesungen, einflüsternd und so nett humorvoll verpackt, dass der Angesprochene zustimmend lächelnd und dankbar dahinsinkt, das Messer längst im Rücken.
Ihre Texte sind teils bitter, teils lustig, sehnsuchtsvoll, aber immer wahr und voller Liebe für die Menschen und die Tiere.

Wir wissen jetzt auch: Dein größter Feind lebt oft in der eigenen Familie. Oder noch schlimmer: man ist es selbst!

Am Ende ihrer Vorstellung blieb ich gefangen, erkannt (ich war nicht immer vegan) und mit einem Kloß im Hals sitzen. Sollte ich lachen, sollte ich weinen? Am besten beides.
Auf jeden Fall sollten wir die Hoffnung mit ihr zusammen nicht aufgeben, dass immer mehr Menschen vegan werden und das unsägliche Tierleid beendet wird.

Gabriele Busse hat an diesem Abend den Tieren ein Stück ihrer Würde zurückgegeben.
Und uns einen sehr berührenden, schönen Abend beschert.

Große Kunst! Und: danke!

Hier ist die Seite von Gabriele Busse. Dort findet Ihr kurze Videos von zwei Vorträgen. Ihr findet sie auch auf Facebook. Ein Abend mit ihr kann ich Euch nur empfehlen, lohnt sich!













Ihre Vorstellung hat mich derart vom Stuhl gehauen, dass ich nach der Vorstellung heim gegangen bin, ohne meine Rechnung im Mae's zu begleichen.
Jetzt bin ich auch noch ein Zechpreller! Scheiße aber auch! Als uns das aufgefallen ist, saßen wir längst daheim. Da rutschte aber nicht nur mein Herz in die Hose. Sondern auch alles andere, was da so rein rutschen kann.
Schnell haben wir dort angerufen, um uns selbst anzuzeigen. Ich glaube, wir sind dem Knast so gerade noch mal entronnen. Um Haaresbreite.
Nach 48 Jahren, also fast am gefühlten Ende meines Lebens, bin ich vom rechten Weg abgekommen. So schnell kann es gehen.

Sollte ich doch noch in den Knast müssen – haben die da eigentlich WLAN? Dann werde ich weiterbloggen; Ihr seid sicherlich am veganen Gefängnisessen interessiert.
Wenn Ihr mich dort besuchen wollt: bringt keine Zigaretten mit, schmuggelt mir Sojacuisine und Räuchertofu rein! Und Schokolade von Vivani. Ich wäre Euch dankbar.

Montag, 28. Juli 2014

27.07.14 Auswärts abgestürzt

Wir haben meine Freundin in ihrer neuen Wohnung besucht und ein bisschen geholfen. Also, die Männer haben gearbeitet und wir drei Frauen sind essen gegangen. Wir wollten nicht stören. Bei so viel Arbeit steht man schnell im Weg.
Wir haben die natürliche Ordnung der Dinge hergestellt. Ich mein, ist jetzt nicht so, dass der Mann nichts gegessen hat. Ich habe ihm ein lecker Brötchen geschmiert. Sorge mich immer sehr um ihn, ist klar.

Wir waren in dem italienischen Café/Restaurant La Piazza in Erftstadt-Lechenich.
Als VeganerIn kann man dort mehrere vegane oder leicht veganisierbare Gerichte auf der Karte finden (u. a. Pasta mit schwarzen Trüffeln).
Ich nahm Bruschetta mit Tomate und einen gemischen Salat:



Sehr empfehlenswert, lecker. Ich hätte auch verschiedene Pastagerichte wählen können, einfach nur den Parmesan weglassen. Ist mir aber zu spät aufgegangen.

Als wir wieder bei meiner Freundin waren und auf diesem wunderschönen Balkon saßen 


hat meine Freundin Champagner ausgepackt. Weil ich die Einzige war, die nicht fahren muss, habe ich am meisten getrunken. 
Heute geht es mir entsprechend. Nicht so gut.
Nachts konnte ich nicht schlafen, lag lange wach. Hatte Langeweile. Keiner da, mit dem ich über meine Eindrücke und Gedanken sprechen konnte. Der Mann schlief in seinem Zimmer und meine Reiseratte im Bett spricht nicht. Das ist immer sehr einseitig mit uns, ich rede mit ihr, sie antwortet nicht. Vielleicht verstehen wir uns auch deswegen so gut. 

In meiner Verzweiflung bin ich sogar aufgestanden und habe Flugreise gespielt.
Also ein Glas Tomatensaft getrunken. Nichts half. 
Heute bin ich müde und zerschlagen. Als hätte ich gearbeitet. Komisch. 
Ich leg' mich wieder.



Samstag, 26. Juli 2014

26.07.14 Ein neues Sportgerät, Gefro und Backofengemüse mit Potatowedges und Tzatziki

Kennt Ihr Gefro? Deutsche Firma, ansässig im Allgäu (was sie mir schon mal gleich sympathisch macht). Die haben Suppen, Gewürze, Öle, Soßen und vieles mehr. Teils bio. Und einige Produkte auch in vegan.
Nun hat mich meine Freundin Lisbeth angeworben und mir das Probepäckchen zusenden lassen. Das ist heute angekommen; leider ist die Hälfte vegetarisch, nicht vegan. Macht aber nichts, diese Sachen werde ich meinem Sohn weiterreichen. Aber die veganen probiere ich aus.
Ich habe gleich dort bestellt; die haben nämlich vegane Cremesuppen - u. a. eine Pilzcremesuppe die mich hoch erfreuen wird - und dunkle sowie helle Bratensoße (Bio). Und Nudeln. Bandnudeln. Meine Freunde! Bandnudeln sind meine Lieblingsnudeln.

Ich war schon lange auf der Suche nach einer dunklen Fertigsoße die schnell angerührt ist; bislang habe ich die von Erntesegen. Dunkle Soße selbst machen kann ich zwar auch, dauert aber seine Zeit, ist ein wenig aufwändig. Wenn es schnell gehen soll, ist mir ein Fertigprodukt, welches ich nur noch ein wenig pimpen muss, ganz recht.

Was ich ganz toll finde an Gefro ist, dass sie ihre Produkte sehr schön gekennzeichnet haben, ob vegetarisch, vegan, glutenfrei etc. Sehr vorbildlich.

Ich werde Euch davon berichten, wenn die Sachen angekommen sind. Immer mal wieder hörte ich von dieser Firma und von sehr zufriedenen Kunden; nun werde ich wohl auch einer.

Hier ist noch was angekommen. Der Mann hat mir was geschenkt. Verdient habe ich das natürlich nicht, Ihr kennt mich mittlerweile und wisst, was der arme Mann mit mir mitmachen muss. Bevor er es sich anders überlegen konnte, habe ich es schnell in mein Zimmer gezogen.

Ich versuche gerade herauszufinden, was man mit diesem riesigen Teil, es scheint sich um eine Art Sportgerät zu handeln, macht:


Oh ich weiß: Yoga. Das ist der dreibeinige Hund der nach Süden guckt. Das geht schon mal ganz gut.

liebe Kinder: bitte nicht nachmachen!
Gestern kam es, der Mann hat es aufgebaut. Ich habe Schere und Schraubentütchen und sowas gereicht. Und wissend und hochkonzentriert geguckt.

Unser Essen heute: Backofengemüse (Kohlrabi, Möhren, Zwiebeln, Knoblauch, Paprika) mit Potatowedges und Tzatziki.


Eines der Gerichte, von denen wir essen bis wir meinen, kurz vor dem Platzen zu stehen. Werde ich wohl niemals leid.

Das war es für heute, ich gehe jetzt ein Rad schlagen auf dem neuen Gerät. Mal sehen, ob das auch geht.

Freitag, 25. Juli 2014

25.07.14 Linguine mit Pesto

Das Pesto Basilico von Alnatura (130 g) ist wirklich zu gebrauchen; lecker das Zeug. Gut, wenn es mal schnell gehen muss, wie heute.
10 Minuten Linguine kochen, in der Zeit Walnussparmesan basteln und dann nur noch das Gläschen mit der Pesto aufschrauben.

Linguine mit Pesto Basilico und Walnussparmesan


Fast Food.

Donnerstag, 24. Juli 2014

24.07.14 Frühstücken im Café Mae's an einem Sommertag

Wir waren heute mit Babyfüßchen verabredet und mussten noch einige Dinge besorgen.

Vorher frühstückten wir im veganen Café Mae's, Bonner-Südstadt:

Mein süßes Frühstück, 6,90 Euro.


Und die herzhafte Variante für den Mann:


Nein, das nicht. Das ist der Mann als er selbst. Hier ist das herzhafte Frühstück, mit Brötchen für 7,90 Euro:


Milchkaffee mit Macadamia.


Danach war Gassigehen angesagt und klitzekleine niedliche Babyfüßchen streicheln. Unsere Verabredung:



Anschließend haben wir uns erneut im Mae's mit Rhabarberschorle gestärkt. In lustigen Gläsern, mit Deckel und nachhaltigem Strohhalm:


Der Mann wollte unbedingt das Tagesgericht des Mae's essen; Reisnudeln mit Tempeh. Er liebt Tempeh. Ich habe es probiert und war doch sehr angetan.


Wieder daheim habe ich auch gegessen, Reste von gestern. Der Seitanbraten und so.

 

Unmittelbar danach habe ich noch ein Stück Kirschkuchen gegessen. Mit Sahne, selbstredend.  Manchmal wundere ich mich, warum ich mich nicht kugeln kann.

Das Abendessen wird wohl ausfallen. Da passt höchstens noch eine Erdnuss rein.

Mittwoch, 23. Juli 2014

23.07.14 Vegan Wednesday #100

Herzlichen Glückwunsch zum 100. Vegan Wednesday liebes Team:

Cara von think.care.act.
Regina von Muc.Veg
Julia von Mixxed Greens
Petzi von From Veggie to Vegan
Cookies von Cookies & Style
Frau Schulz von Frau Schulz wird vegan 

Am 8. August 2012 war wohl der erste Vegan Wednesday, Cara hat gesammelt und eingestellt, wie heute. Seit dem beglücken wöchentlich die Blogger mit Bildern und das liebe Team mit einem wunderschönen und nett kommentiertem Pinterestboard die interessierten Leser. Vielen Dank dafür!

Die Links zu den Blogs mit den Mittwochsgerichten zum 100. Mal werden bei Cara gesammelt.

Mehr unter der Kochmütze

Cara sammelt


Einen neuen Kuchen habe ich heute nicht gebacken, wir hatten noch welchen. Dafür habe ich mein einsames Stück Kirsch-Apfel-Kuchen - nach dem Rezept von Tines Backstube - heute nur für den Vegan Wednesday geschmückt:



Und das ist mein Seitan-Gemüsebraten nach dem Rezept von Koch's vegan, hier noch ganz und in seiner Schüssel


Und hier auf dem Teller, zusammen mit Kartoffeln, Soße und Schwarzwurzelgemüse.



Montag, 21. Juli 2014

21.07.14 Tortellini mit käsiger Soße

Gemüse-Tortellini (Alnatura) mit veganer Käsesoße und Parmezzano (Vantastic Foods)


 
Dieses Gericht habe ich schon einmal gemacht. Klick! mich! an!

Dazu brauche ich meinen in Öl eingelegten Tofu à la Feta, das habe ich hier beschrieben: Klick! mich! auch! an!

Das waren heute ca. 25 g Tofuklötzchen. Die sind schon sehr lange gezogen und sehr würzig.

Die letzten beiden Gläser der Gazpacho Andaluz, die passten nicht mehr in die Thermoskanne, als sie der Mann zur Wanderung mitnahm.
Die ist so wunderbar. Sehr kalt, sehr erfrischend.


Momentan abendlicher Standard, Tomate-Flohzarella, heute mal mit grünem und rotem Basilikum:



Sonntag, 20. Juli 2014

20.07.14 Leberwurst selbstgemacht mit Mixer

Heute habe ich die Leberwurst nach dem Rezept des Umsteigers - sein Video ist hier - erstmals im Mixer gemacht.
Bislang haben wir die Leberwurst mit dem Zauberstab bearbeitet. Das hat immer der Mann gemacht, mir war das zu anstrengend. Ich habe das Feintuning gemacht.
Bis heute.



 
Ich schreibe Euch jetzt mal auf, was ich in die Leberwurst packe.

3 EL Olivenöl
1 kleine Zwiebel
2 TL Majoran
1 Dose Kidneybohnen
100 g Räuchertofu (hier Taifun, Viana wäre auch sehr gut)
Salz
weißer Pfeffer
2 flache TL Marmite (Hefeextrakt)
ein paar Tropfen Liquidsmoke (Raucharoma)


Die Zwiebel würfeln und in Olivenöl andünsten. Den Majoran hinzufügen, die Kidneybohnen und zuletzt den gewürfelten Räuchertofu. Alles gut erwärmen und mit Salz, Pfeffer, Marmite und Liquidsmoke würzen.


Alles in den Mixer packen und bis zur gewünschten Konsistenz mixen. Mein Puro 4 von Bianco ist da äußerst praktisch, weil er einen Stößel hat.

Peter vom Blog Die Umsteiger sagt, man kann nach dem Pürieren/Mixen noch gehackte Petersilie untermischen; aber das mag ich nicht so gern. Habe ich weggelassen. 

Peters Leberwurst ist so lecker, die mag auch der Hund. Wenn er etwas sehr liebt - wie früher echte Leberwurst, leckt er sich seine Schienbeine.
Das tut er mit der Veggieleberwurst auch!

20.07.14 Möhrenkuchen mit Zitronenglasur

Möhrenkuchen mit Zitronenglasur

Der ist mal richtig lecker, saftig, locker. Soll man nicht meinen, dass ein Gemüse im Kuchen so lecker sein kann. Dieser Kuchen schmeckt nicht nach Gemüse. Wenn ich die Möhren nicht eigenhändig untergerührt hätte und sehen würde, ich würde es allein vom Geschmack her nicht glauben. Aber ich war dabei. Ich habe alles gesehen.






200 g Dinkelvollkornmehl
200 g Weizenvollkornmehl
200 g Rohrohrzucker
400 g Möhren
200 ml Sonnenblumenöl
1 Packung Backpulver
1 Packung Vanillezucker
Saft einer Biozitrone
geriebene Schale einer Biozitrone
etwas Zimt

ggf. ca. 80 ml Wasser

Backofen auf 160 Grad °C, Umluft, vorheizen.

Die Möhren schälen, reiben oder noch schneller in einer Küchenmaschine schreddern.
Mit allen anderen Zutaten vermischen. Falls der Teig zu fest erscheint, ggf. noch etwas Wasser hinzugeben.
Den Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform einfüllen.

Bei 160 Grad °C, Umluft, auf ein Rost in die mittlere Schiene setzen.
Backzeit ca. 45 Minuten. Bitte vor dem Herausnehmen Stäbchenprobe durchführen. Holzstäbchen an mehreren Stellen in den Kuchen pieksen und wieder herausziehen. Wenn kein Teig mehr daran klebt, ist der Kuchen fertig. 


Zitronenglasur

100 g Puderzucker fein sieben und mit dem Saft einer Zitrone und einem Häuchlein Zimt glatt verrühren. Von der Mitte des noch warmen Kuchens aus die Glasur aufbringen und mit dem Pinsel nach Außen streichen.

Die Deko besteht aus bunten Zuckerhagelkörnern von Biovegan. Die Kornblume auf der Leha-Sahne besteht aus 100% Kornblume von heimischer Terrasse.