Samstag, 17. Mai 2014

17.05.14 Vegan & Poisonfree Tag 17, Fazit

Pizzakartoffeln, das Rezept ist aus dem Buch von Lisa Pfleger, Vegan regional saisonal. Das Buch hat so viele schöne Anregungen, die Aufmachung ist auch ganz besonders hübsch. Sehr schöne Bilder drin. Und es hat einen Saisonkalender im Einband für Obst, Gemüse und sogar Wildpflanzen!

Ich musste etwas abwandeln mit dem Gemüse für die Kartoffeln, aber das Rezept lässt sich vielseitig variieren und pimpen. Das Prinzip sind Kartoffelscheiben, Mischung aus Gemüse und Kräutern, geölt, gesalzen und obenauf mit einem gewürzten Hefeschmelz versehen.  Rechts unten im Bild liegen die Kartoffelendstücke. Die habe ich zu einer großen Portion zusammengeschichtet.


Ganz großartig, Mann war begeistert. Ich auch! Ich wünschte, ich hätte mehr gemacht. Kartoffelgerichte gehen immer. Ich halte das überhaupt für das vielseitigste Gemüse. Mir ist kein anderes bekannt, was so viel mit sich machen lässt. Die erfindet sich immer wieder neu, die gute Kartoffel.



Der Smoothie des Tages:

Babyspinat, 1 Orange, 1/2 Apfel, 1/2 Mango, 1/2 Banane, Petersilie, 2 getrocknete Datteln, 1 TL Chiasamen, 200 ml Wasser. Die Menge reichte genau für meine zwei Gläser. Das Grün könnt Ihr hier schlecht sehen, das Obst liegt darauf.


2 Minuten später, tataaa, das Grün ist wieder da! Jetzt könnt Ihr es sehen:


Hier ein Blick auf die Abendmöhre des Hundes. Die hat sich frech vor die Kamera geschoben.



Gleich mache ich noch meine Yogarunde. Könnte sein, dass ich mich sogar noch auf das Ergometer setze; ich muss schnell wieder in Form kommen.

Zum Abendessen gibt es Brot mit Aldi-Veggie-Aufschnitt. Und eine Tomate. Und eventuell das eine oder andere freilaufende Radieschen.

Der Mann hat gesagt, wegen ihm müssten wir nach den 30 Tagen nicht mehr anfangen, Kaffee zu trinken. Wunderbar, sehe ich auch so. Der Tee, der Matcha und alles andere bekommt mir viel besser als Kaffee. Bei Kaffee kann ich mich schlecht bremsen, ich trinke über den Tag eine ganze Kanne alleine leer, wenn mich niemand aufhält. Dann macht mich das fahrig und mir bricht der Schweiß aus, ich werde zittrig. Nicht gut, gar nicht gut. Wir werden ggf. gelegentlich mal eine Tasse Kaffee trinken. Aber nicht mehr morgens und nachmittags standardmäßig eine Kanne kochen.

Kommentare:

  1. Liebe Susi,
    das mit dem Kaffee kenne ich. Während meines Abis (haha, ich rede schon wie so ne uralte Frau) habe ich den Literweise getrunken und dann habe ich mich so dran gewöhnt, dass ich ohne gar nicht mehr aus dem Bett gekommen bin. Im Studium dann, habe ich den auch getrunken und getrunken und irgendwann, als hätte mich der Schlag getroffen, ging's mir einfach schlecht nach Kaffee.
    Ich habe das erst auf irgendwas ernstzunehmendes Körperliches geschoben und war drauf und dran zum Arzt zu rennen und zu sagen: Mein Körper mag mein Lieblingsgetränk nicht mehr - Helfen sie mir!
    Aber dann hab ich einfach aufgehört Kaffee in so großen Mengen zu trinken, hier mal n Pott und dort, dann nur mit Milch, später dann mit Sojamilch und mittlerweile vertrage ich ihn kaum noch. Ich hab dann jetzt eine Zeit lang zum entkoffeinierten getrunken, bis ich mich mal erkundigt habe, wie der überhaupt hergestellt wird - da ist mir der Durst darauf ganz schnell wieder vergangen.
    Ich habe mir jetzt Malzkaffee gekauft und ich habe schon gehört, dass Dinkelkaffee auch sehr toll schmecken soll ... :)

    Liebe Grüße,
    Katha

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    1. Morgen Katha,

      Dinkelkaffee hatte ich noch nicht, muss ich mal testen! Ich habe keine Ahnung, wie Entkoffeinierter hergestellt wird, wir haben den daheim auch, wir mischten den normalen Kaffee damit, um die Koffeinzufuhr niedriger zu halten.
      Dann ist es gut zu wissen, dass das keine gute Idee ist; noch ein Grund mehr, ganz darauf zu verzichten.
      Liebe Grüße
      Susi

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