Donnerstag, 1. Mai 2014

01.05.14 Vegan & Poisonfree Tag 1, Fazit

Der Tag ist fast vorbei, viel kommt da nicht mehr. Also Fazit. Wie war der erste Tag des Experimentes Poisonfree & Vegan?

Wie erwartet war ich heute sehr euphorisch und freute mich total, dass es endlich losgeht.

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, 
sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. 

Seneca


Im Laufe des Tages wechselte öfters meine Stimmung, wie schon seit Tagen. Wenn ich mich etwas beruhigen will, höre ich gerne die Hintergrundgeräusche von der Seite Noisli.com , da kann man Wellen am Strand wählen, Vögel, einen Bach, Regen, Kamin und andere. Diese Geräusche kann man mischen und auch alleine auswählen. Selbst die Lautstärke ist pro Geräusch regelbar.
Meine Lieblingsgeräuschkulisse sind Vogelgezwitscher und gleichzeitig Wellen, die leise an den Strand schlagen.
Gleich, wenn es dunkel ist, werde ich das Kamingeräusch anmachen. Die Geräusche laufen so lange in Endlosschleife, wie Ihr wollt. Ihr könnt nebenher arbeiten oder surfen oder was auch immer.
Geht mal gucken, ist nett!

Leider habe immer noch leicht Migräne, der Kaffeeentzug macht es nicht besser! Deswegen fiel schon wieder Sport aus, ich konnte mich allerdings zu einem einstündigen langsamen Spaziergang aufraffen. Viel bewegen darf ich mich nicht, sonst wird die Migräne unerträglich.
Dafür hat sich der Mann bewegt, ständig gebückt: ich habe ihm aufgetragen, Gänseblümchen zu pflücken und frische Brombeerblättchen. Was soll ich machen, ich kann nicht. Da kann er ja auch mal und so.

Der Mann hat heute den ersten Matchashake seines Lebens getrunken!
Überhaupt haben wir beide unglaublich viel getrunken.

Unser Abendessen (mittags gab es die gestrige Nudelsuppe):


Das ist Djuvecreis mit Rosmarin-Potatowedges, Seitangeschnetzeltes und gebratene Apfelscheiben.





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