Mittwoch, 23. April 2014

23.04.14 Vegan Wednesday #87

Für den 87. Vegan Wednesday sammelt Cara von think. care. act. die Postings der Blogger ein. Von jedem teilnehmenden Blog werden zwei Bilder ausgesucht und mit den Bildern der anderen auf einem Pinterestboard zusammengeführt. Eine stetige Quelle der Inspiration! Vielen Dank Cara!

Nähere Infos unter der Kochmütze:

hier wird gesammelt
Ich beginne mit dem Matchashake,


wir gehen weiter zu unserem Mittagsstop im Café Mae's in Bonn, eine Lasagne mit Salat war heute das Tagesgericht. Ich bin ganz großer Lasagnenfan, da konnte ich unmöglich nein sagen.

Die Lasagne ist leider etwas verrutscht, das tat dem Geschmack aber keinen Abbruch! Ganz wunderbar lecker.

Abends habe ich uns zuerst ein kaltes Gurkenschaumsüppchen mit dem Puro 4 gemixt; ein Drittel Gurke, eine halbe grüne Paprika, 200 ml Sojamilch, zwei EL Sojajoghurt, ein Blättchen Borretsch, eine halbe Knoblauchzehe, ein paar Spritzer Zitronensaft. Nach dem Mixen mit Salz und Pfeffer würzen und kühlstellen. Kalt servieren. Sie bleibt übrigens schaumig. Bis zum letzten Löffel. Sehr erfrischend, was für die heißere Jahreszeit.


Danach gab es eine Paprika-Champignon-Reispfanne


Für Zwei
Eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe kleinwürfeln, in Olivenöl anbraten. Eine Tasse Reis hinzufügen, glasig werden lassen. Mit zwei Tassen Gemüsebrühe auffüllen.  Eine rote und eine grüne Paprika in schmale kurze Streifen schneiden, auf den Reis legen. Mit Salz, Curry und Paprika würzen. Deckel auf die Pfanne legen, ca. 20 Minuten bei kleiner Hitze dünsten.

In der Zeit eine halbe kleine Zwiebel würfeln, 100 g Räuchertofu (hier Mandelnusstofu aus Verlegenheit) würfeln und 100 g Champignons vierteln.
Zuerst den Räuchertofu anbraten, dann die Champignons und die Zwiebeln hinzufügen. Einige Minuten braten. Zur Seite stellen.

Wenn die Reispfanne fertig ist, etwas Sojacuisine und etwas Sojasoße hinzufügen. Zum Schluss das Champignon-Tofu-Gemüse auf die Reispfanne legen und servieren, pfeffern.

Als Dessert habe ich erstmals was mit der Cherimoya gemacht. Diese tropische Frucht ist mir bislang nicht untergekommen. Meine kamen aus Spanien.
Die Schale und das Fruchtfleisch ist essbar, die Kerne nicht - die sind giftig.
Das Dumme ist, dass nach dem Entkernen (sehr cremig/schleimig) nicht mehr viel von der Frucht übrig ist. Ich entkernte, entkernte und entkernte und dachte dann: "Wo ist das Fruchtinnere hin? Huch!" Aber das Wenige, was noch da war, schmeckte sehr gut.






Ich habe die Cherimoya (inkl. Schale) zusammen mit einer Banane und dem Saft einer halben Zitrone, 70 ml Hafercuisine und 1 TL Agavensirup in den Mixer gepackt.
Danach sah das Dessert aus wie brauner Karamellpudding. Gleiche Konsistenz! Verrückt!
Mit Sahne, Kiwischeiben und Blütenblättchen einer Kornblume war das richtig gut!

Cherimoya - Bananendessert mit Sahne (Leha)


Wir fühlen uns heute ziemlich satt. Weiß auch nicht, wie das passieren konnte.


Kommentare:

  1. Die Lasagne schaut einfach göttlich aus! Ich hätte ja gewettet, dass das Verrutschte Absicht war, damits cooler rüberkommt! Ich werde meine das nächste mal auch so servieren! Schaut toll aus! Genau wie Dein Dessert! Lecker!

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    1. Hallo liebe Petzi,

      die machen die im Mae's so hammerlecker, sie schmeckt wie früher eine gute Lasagne Bolognese. Cremig, sahnig, tomatig. Mit schöner Konsistenz von der veganen Füllung. Keine Ahnung, was die nehmen, vielleicht Soja.
      Das Verrutschte hat mich auch nicht gestört. So sieht man die Tomate. Die hätte sonst nie das Tageslicht gesehen.
      Liebe Grüße
      Susi

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  2. Von Cherimoyas hat mir meine beste Freundin ganz begeistert berichtet, als sie aus ihrem Spanien-Aufenthlt wiederkam. Dein Essen sieht wieder mal richtig klasse aus!

    Danke dir fürs mitmachen und liebe Grüße :)

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