Samstag, 26. Oktober 2013

26.10.13 Wie man Spülberge produziert

Wie man Spülberge produziert ist schnell erzählt,

hintereinander weg Mett, Teewurst, Leberwurst  und Salat machen. Dann zwei dicke Büschel Kräuter zum Einfrieren schneiden. Ruckzuck ist das Küchenchaos da.
Wir haben gerade 21.37 Uhr und ich komme erst jetzt aus der Küche raus. Seit frühem Nachmittag bin ich da drin, seit unserem Großeinkauf im Bioladen.
Zwischendurch habe ich allerdings gegessen, aber nicht viel, weil das ständige Abschmecken satt gemacht hat. Telefoniert habe ich auch. Und die SWR1-Rheinland-Pfalz - Hitparade gehört und mitgefiebert. Und getanzt. Für mich, in der Küche. Wenn nicht gerade der Blick des Mannes oder des Hundes auf mir ruhte. Dann kann ich nicht.

Etwas von dem Mett und der Wurst werde ich morgen brauchen, den Rest habe ich portioniert und in kleinen Dosen eingefroren.
Dill und Petersilie habe ich kleingeschnitten und eingefroren; das geht gut. Bei künftigen Salaten habe ich mit den Kräutern schon mal nichts am Hacken.

Zeigen kann ich Euch vorerst nur meinen Salat. Alles andere ist eingedost! :-)

Das ist ein riesiger 'Kraus-Salat' mit Avocado, Tomaten und Frühlingszwiebeln. Das Dressing besteht aus 2 EL Rapsöl, 1 EL Walnussöl, 1/2 TL Heuöl, Salz, Pfeffer, Gute-Laune-Kräuter und 1 EL Zitronensaft.


Danach gab es zum Nachtisch die letzten beiden Schälchen meines Apfelmuses mit Vanillepudding.
Nun ist der Gefrierschrank und der Kühlschrank randvoll. Die Küche ist wieder begeh- und überschaubar. Und ich bin fertig.
Da fällt mir ein, dass für heute Abend noch Maronen eingeplant waren. Ich habe ganz riesige französische bekommen. Die wollte ich im Ofen parat machen und dann mit dem Mann vorm Fernseher essen. Vergessen. Kommt übermorgen. Wenn man sich nicht alles aufschreibt. Isses nich schlimm?


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