Sonntag, 20. Oktober 2013

20.10.13 Kirschstreuselkuchen und viele altdeutsche Äpfel

Meine Freundin war da! Sie hat mir einen veganen Kirschkuchen gebacken.
Sieht schön aus das gute Stück, schmeckte auch prima, wie von Mama. Mit Sojasahne, klasse! Sehr saftig war der, so habe ich es am liebsten.


Und hier sind Äpfel von alten deutschen Sorten aus dem Garten ihres Bruders, ungespritzt. Bio, sozusagen.
13 Pfund Äpfel und ein paar Birnen. Das wird viel Apfelmus geben, Kuchen womöglich und Saft. Und zum Sofortessen. Oder so. Ich werde sehen. Und berichten.

der Korb ist scharf, die Äpfel nicht. Ich kann nichts dafür.
Selbstgemachte Kirschkonfitüre hat sie mir noch mitgebracht. Und Sojacuisine. Und selbstgepressten Apfelsaft. Naturtrüb. So schön, so lecker!
Dabei habe ich nicht Geburtstag. Einfach so. Lieb, oder!

Meine Freundin ist ein dankbares Versuchsobjekt für mein veganes kulinarisches 'Œuvre', sie bevorzugt wie ich auch Bio - wobei sie da noch konsequenter ist als ich - und ist dem Veganen gegenüber äußerst aufgeschlossen und sehr interessiert. Wie auch meine andere Freundin. Da bin ich sehr dankbar, dass meine beiden Freundinnen mein Essen derart begeistert annehmen. Das ist nicht nur Höflichkeit, das spürt man. Ich fühle mich am Bauch gepinselt. Jawohl.

Sie hat meinen Kartoffelsalat probiert - trotz Kuchen vorher, beachtenswert - und fand ihn ganz toll. Mehrmals hat sie nachgenommen, das machte mich glücklich.
Sie hat sich übrigens das Kala Namak-Salz besorgt damit sie meinen Eiersalat nachbauen kann, so gut fand sie den seinerzeit.

Das war ein schöner Tag! Der Mann hat gerade drei Stücke Kuchen gegessen, ich glaube nicht, dass der noch groß Hunger hat. Sonst hätte ich noch Pasta mit gebratenem Gemüse gemacht. Falls ich doch noch in die Küche entschwinde - ich werde berichten. Bleibt dran, bleibt mir gewogen.

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