Dienstag, 5. Februar 2013

05.02.13 Der Tag wird gut

Update: Der Kartoffelsalat ist fertig, mein Fall ist er wider Erwarten nicht. Die Mayonnaise hat sich verändert, sie wurde zunehmend glasig beim Ziehen des Salates. Das hatte ich mir anders gewünscht. Auch geschmacklich habe ich andere Vorstellungen an einen Kartoffelsalat. Dem Mann hat er ganz gut geschmeckt. Ich finde, man kann ihn essen. Mehr nicht.
Kann sein, dass ich diesem Rezept noch mal eine zweite Chance gebe, glaube aber eher nicht. Vermutlich werde ich einfach versuchen, den Salat meiner Mutter vegan nachzubauen.
























In der Küche zieht der Kartoffelsalat aus dem Buch Vegan For Fun. Ich habe das Rezept ein wenig erweitert um eine Frühlingszwiebel und um Salatgurke. So ein Kartoffelsalat schmeckt mir einfach am besten, wenn ein wenig saftige Gurke darin ist. Diese schweren Salate habe ich nicht so gerne, die im Klumpen vom Löffel rutschen.
Hier habt Ihr ein Vorschaubild vom Salat bevor die Mayo einziehen durfte. Schön bunt, was! 




Im Netz habe ich eine Vorschaudatei von dem Buch Vegan For Fun gefunden, und zwar vom Verlag selbst (klar, jeder andere hätte sonst ein Problem). Dort sind einige Seiten/Rezepte abgebildet, unter anderem auch der besagte Kartoffelsalat.

Beispielseiten vom Verlag BJVV, Vegan For Fun

Dort ist der Salat auf der Seite 6. Im Buch auf Seite 84.

Ich habe das halbe Rezept genommen. Es sieht sehr reichlich aus. Wenn der Salat gezogen ist und ich ihn gegessen habe, dann werde ich kundtun, ob der gut ist. Ich mutmaße jetzt schon: ja, das wird was. Die Mayonnaise ging schnell und einfach und sie schmeckt besser, als ich es mir hätte vorstellen können, so ohne Ei. Ihr seht mich erfreut!
Das bietet doch Raum für Experimente! Hey, ich könnte Pommes machen. Pommes mit Mayo! Oder Rot-Weiß!



Mittag: Resteessen, gebratene Spaghetti, angebraten mit etwas Räuchertofu (Viana) und Champignons. 

























Das wird bestimmt ein guter Tag! Er hat gut angefangen mit dem
Amaranth-Joghurt-Pop (Buch Vegan For Fit), hier in einer Version mit Kiwi-Banane.








Dazu wie jeden Morgen zum Frühstück und nach dem Mittagessen ein Matchashake. Ich trinke ihn am liebsten mit einem Drittel Hafermilch, zwei Drittel heißem Wasser (nicht heißer als ca. 80 Grad), ungefähr einem drittel bis halben Teelöffel Matcha und etwas Agavensirup. Paar Sekunden pürieren mit dem Stab, fertig.
Der Matcha hat bei mir den Kaffee abgelöst. Ich hätte nie gedacht, dass ich es schaffen würde, auf Kaffee zu verzichten, aber mir fehlts nichts. Absolut nichts.
Ich kann es nicht erklären und medizinisch schon gar nicht, aber ich bin mir sehr sicher, dass meine Migräne (Dezember 2012 an 15 Tagen!) unter anderem mit dem Kaffeekonsum zusammenhing.
Der Matcha tut mir gut, auf sehr angenehme Weise, ich bin angeregt aber nicht aufgeregt. Wach und klar aber in mir ruhend. Energiegeladen. Das reicht bei zwei Matchashakes den ganzen Tag, bis abends. 



Am besten eröffne ich mal eine eigene Seite hier auf meinem Blog um über meine Ergebnisse und Erfolge mit der Challenge Vegan For Fit zu berichten. Gesundheitlich hat sich viel bewegt, das könnte ich da komprimiert ablegen, zum Beispiel meinen Abschlussbericht im Challengerforum.

Das ist das Challengerforum: Forum Challenge4life

Mir war das Forum eine große Hilfe, weil ich bei Beginn der Challenge noch nicht in Facebook war.


Das Leben ist schön!


Heute werde ich das Fitnessstudio besuchen,
mein Rücken schmerzt nicht mehr so arg und mit meinem Knie wird es auch langsam besser.
Also keine Müdigkeit vorschützen, sporteln!

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